Blogging Feminine on FB – January 2016

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FB Chronik 26. Januar 2016

Back from the mountains today, I finally discovered in the midst of nature – and in a place one could argue that ‘there is nothing’ – those beautiful hot springs…

This island drives me beauty!

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 23. Januar 2016

Schon erstaunlich, wie glücklich ich war, als es mir so beschissen ging…

Und spätestens dann erkannte ich, dass Glücklichsein nicht zwingend an eine konkrete Situation und Abbildung gebunden ist und es uns Menschen deshalb (fast) zu jeder Zeit, (fast) zu jeder Stunde und Sekunde – und ‘against all the odds’ – eigentlich frei steht, Glück in unsere Herzen zu laden.

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 22. Januar 2016

MANGELGEDANKEN GEDANKEN
– GEDANKEN, GEDANKEN: was denkst Du?

Ich glaube, Mangelgedanken sind jene wenig flexiblen Seelen-Anteile in uns, die mit einer konkreten Vorstellung, bzw. einer konkreten Erwartung – einer ‘Fixierung’ eben – auf diese Welt gekommen sind.

Noch verheerender ist: wir identifizieren uns mit dieser Fixierung.
Und aufgrund dieser konkreten Vorstellung/ Erwartung, bzw. Fixierung/ Identifizierung können oder konnten ‘wir’/ unser Geist, das Glück, das uns täglich in Unmengen zufliesst, nicht als solches erkennen und integrieren.

Statt reines Glück erfährt der im Mangeldenken verhaftete Mensch ewig Schmerz. Und die schmerzenden Spiegelungen wiederholen sich, werden vielleicht sogar mit zunehmendem Lebensalter heftiger… Es wird immer verrückter. Der Körper verspannt sich zu Schmerz. Und die Mauern des Widerstands lassen sich kaum mehr lösen. Nichts mehr fliesst.

Jede im Schmerz verhaftete Spiegelung schreit nach geistiger Auflösung – nach einer Umlegung der gedanklichen Fixierung.
Doch der im Schmerz verhaftete Mensch gibt stattdessen – in offener oder versteckter Form – den Schmerz lieber weiter. Was bleibt ist das Gespött. ‘Intern’ wie ‘extern’.

In dieser gedanklichen Verstrickung und Anhaftung ist es sehr schwierig, dem fixierten, sich in den täglichen Spiegelungen/ Erfahrungen repetierenden Mangeldenken zu erklären, dass es in jeder Sekunde und mit jedem Atemzug von reinem Glück genährt wird. Da ‘lacht’ das Mangeldenken nur… und bestätigt sich mit Zynismus und jahrelang etablierten ‘Unglauben’ immer wieder von neuem…

Was wir also in erster Linie brauchen um Glück und Erfüllung zu erleben, ist ein flexibler Geist, ein flexibler Blick auf unser Leben, unsere erlebten Projektionen. Nur so wird uns das Leben wahrlich nähren; wird es uns – jenseits von Missgunst, Hass und Neid – Frequenzen der Fülle bringen. Der Liebe. Dem Glück.

Nur in der Umlegung unseres Geistes – against all the odds und entgegen aller das Leid bestätigenden Stimmen und Erfahrungen – kann jeder Atemzug zu unserem persönlichen Glück auf Erden werden und schwindet so das Leid.

Und erst da, wo Fülle, Liebe und das schiere Glück zu unserer stündlichen Erlebnis-Basis werden, kann der Friede endlich nach Hause finden.

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 21. Januar 2016

More than it is to attain and to achieve – it is to receive…

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 21. Januar 2016 – 11.11 Uhr

“Though free to think and act, we are held together, like the stars in the firmament, with ties inseparable. These ties cannot be seen, but we can feel them.”

Nikola Tesla : The Problem of Increasing Human Energy in Century Illustrated Magazine (June 1900)

 

FB Chronik 20. Januar 2016

GRIECHISCH TANGO – oder das Leben lernen

Griechisch zu lernen, ähnelt ein bisschen meiner Erfahrung vor ein paar Jahren, als ich mich lernend dem Tango näherte.

Und ich nehme es gleich vorweg: Tango ‘lernte’ ich nicht.

Ich betrat einfach einen Raum. Den Tango Raum.
Und als einst professionelle Tänzerin, war ich damals sehr erstaunt darüber, dass ich relativ lange nicht erschliessen konnte, was Tango eigentlich ist, bzw. was Tango zum Tango macht. Der ‘Raum’ war und blieb mir lange fremd.

Doch trotz dieser erlebten Fremde liess ich ihn, den Tango, auf mich wirken. Und ich liess es zu, dass sich mir die Struktur dieses Tanzes, bzw. sein Wesen, nicht in der gewohnten Schnelligkeit erschloss; ich diesen Tanz also nicht umgehend mit den mir schon bekannten Tanzstilen in eine strukturelle Verbindung bringen konnte.

War ich es bis zum Zeitpunkt meiner Begegnung mit dem Tango gewohnt, tänzerische Strukturen schnell einzuordnen und über das Einordnen auch anzueignen, erlebte ich hier beim Tango mein Lernen einmal ganz neu: Dieser Tanz, diese ‘Sprache’, war in meinem System nicht einordbar.

Und mit dieser Erkenntnis begann mein wahres Lernen:
Ich VERSTAND hier nur ‘Bahnhof’ – aber genau dieses Nicht-verstehen, dieser NICHT-RAUM öffnete mir die Tür.

Denn erst jetzt liess ich mich treiben, liess ich mich in diese ‘Fremde’ führen – liess ich mich tatsächlich führen! Erst jetzt versperrte mir erlerntes Wissen nicht mehr den Weg in den magischen (somatischen) Raum.

Und plötzlich kam er zu mir, der Tango.
Plötzlich war er da. In mir. Einverleibt.

Ich hatte ihn nicht ‘gelernt’.
Ich hatte ihn auch nicht gesucht.
Ich hatte lediglich einen Raum in mir für ihn geöffnet – für den Fall, dass er vielleicht einmal vorbeischauen – oder gar bei mir ‘einziehen’ möchte…

Dann war er da.

Und genauso scheint es mir nun mit dem Griechisch zu ergehen.

Wieder finde ich keinen Link zu einer mir schon bekannten Struktur.
Ich spreche ein paar Fremdsprachen – zumindest in Ansätzen. Und ich verstehe die Struktur der jeweiligen Sprache. Auch liebe ich es, dieser Struktur in Gesprächen zu folgen, selbst wenn ich nicht wirklich mitreden kann.

Doch bei der griechischen Sprache – wie anfangs beim Tango – verstehe ich nicht einmal die Struktur. Gestern versuchte mir eine Bekannte zu erklären, in welchen Zusammenhängen ich welches ‘o’ im Wort benutzen soll – also wann das ‘Oméga’ und wann das ‘Omikron’ verwendet wird. Das ‘Oméga’ hätte irgendwas mit mir und meinem persönlichen Ausdruck zu tun… – Ach ja?…

Wieder verstehe ich nur Bahnhof – oder eben: verstehe ich nur ‘Tango’…
Und ich weiss, dass genau das mein Luxus ist:

In dieser Erkenntnis, NICHTS zu verstehen, gebe ich hiermit in aller Öffentlichkeit und per sofort bekannt, Griechisch nicht zu ‘lernen’! 😉

Mal sehen, welcher Raum sich mir dadurch öffnet!
Und wohin mich das Leben damit treibt.

Vielleicht tanze ich dann irgendwann einmal Tango auf Griechisch oder spreche Griechisch auf Tango?…

In diesem Rausch von Leben ist alles möglich.
Und es bleibt in jedem Fall spannend und reich.

Und ich danke dem Leben, dem Griechischen und dem Tango, dass Ihr mir Vielfalt, Magie und die Bedeutung von Hingabe zeigt!

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 19. Januar 2016

‘MAGNETIC’ CYCLING

My experience and discovery with ‘magnetic’ running last week (s. post below) had its follow up on a ‘cross-island-cycling’ tour today.

Again, if I would only apply the ‘activity part’ (the ‘DOING’) when cycling, my body (since the accident) would respond immediately with an unbearable headache and I would have to stop the action immediately.
Therefore it’s not only for my research in the ‘somatic-feminine’ that I’m eager to explore and touch a new and ‘softer’ approach to ‘ACTING’ and actions. It’s also a barely physical interest that makes me look out for ways to make a shift from ACTING out of a sole intent ‘TO DO’ (or worse: out of a ‘HAVING TO DO’) into actions that spring from the riches of a simple joy of ‘BEING’.

So here’s my today’s ‘magnetic’ approach when cycling into the island’s ‘up- and-downhill-beauty’:

  1. First, I started with a full RELAX and ‘LETTING GO’ of any possible muscle tension (mind & body) while letting some of the physical muscles DO the work at the same time. Thus, even when cycling uphill, I let ACTION & SURRENDER find an equilibrium. And after each hill I immediately let go of the ‘DOING’ and instead RECEIVED a new wave of ‘BEING’ coming in.
    There was so much ‘BEING’ coming in. Even ‘answers’ to questions from earlier today – or ‘higher thoughts’ – entered my mind from a place of ‘nowhere’: without ‘thinking’, just by ‘knowing’.
  2. Also at the start as well as during the trip, I emptied my head of any ‘schedule’ or ‘plan’ – and thus, of any possible subsequent judgement or urge to ‘report’. I made up no rational goals regarding a preferable speed, time limit or place I planned to force myself to. Instead, without such ‘assessable targets’ every experience I made on my way became a tender, soul-filling gift full of beauty, abundance and grace. Even the animals crossing my way seemed to actually be talking to me!… 😉 Gosh! That was when heaven must have kissed the earth. And I was in the midst of it! … 🙂

And so – once again – I entered ‘magic ground’ when ACTING from an alternative (a ‘somatic-feminine’) power-base – only by adding to the ‘DOING’ a ‘slice’ of SURRENDER towards ‘BEING’.

And hardly any headache at all. Whatsoever.

Thus, another miracle has found its way to fill my day.

I’m deeply grateful!

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 19. Januar 2016

Hinter jeder Disfunktionalität…
… liegt so viel ‘Heiliges’ und Heilendes verborgen.

Denn je grösser die Disfunktionalität, umso grösser das Heilpotential/ die Heilkraft im Umkehrraum.

Also: schau wohlgebettet einfach hin.
Denn nur in der Angst bleibst Du blind.

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 19. Januar 2016

After the storms… a cleared sight.
And again, so true:

‘The privilege of a life-time is being who you are.’
(Joseph Campbell)

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 17. Januar 2016

Once again I come to realize that the ‘NOTHING’ (if I dare to face it) is not nothing, but more so ‘NOTHING BUT LOVE’.

Einmal mehr erfahre ich, dass das ‘NICHTS’ (wenn ich es zulasse) nicht nichts ist, sondern vielmehr ‘NICHTS ALS LIEBE’.

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 17. Januar 2016

Wow! That’s how it feels when winds and storms are so strong and you’re forced by NATURE to surrender! …

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 16. Januar 2016

What if it’s not about being right – but about being wrong? …

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 16. Januar 2016

In order to give and spread love – you must first be able to receive love.

Only reception (as a somatic-feminine quality) provides with a ‘love-reload’.

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 15. Januar 2016

Yoga is not a brand. It’s a practice!

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 14.Januar 2016

‘MAGNETISCHES’ JOGGEN!
So geht’s! 🙂

Für jene Bewegungs-Freaks, Tänzer und Jogger unter Euch, die das von mir seit Unfall entwickelte magnetische Yoga (Magnetic Yoga) schon kennen, welches sich von den üblichen Hata Yoga Formen dadurch unterscheidet, dass es mehr die magnetische als die dynamische Kraft betont – hier auf FB für Euch die Anwendung von Magnetic Yoga beim Joggen! 🙂

  1. Das Prinzip
    Das Prinzip des ‚magnetischen Joggens‘ ist es, nicht auf die gewohnte dynamische Kraft zu setzen, sondern stattdessen (wie im Magnetic Yoga) die magnetische (weiblich-somatische) Kraft zu induzieren, von welcher ich behaupte, dass sie viel grösser ist, als das über die dynamische Kraft Erleb- und Erreichbare.

Wie beim Magnetic Yoga kann auch in der Erfahrung der magnetischen Kraft beim Joggen Erkenntnis über das ‚Weibliche (somatische) Prinzip‘ beim Erschaffen von Welt in unseren täglichen Aktionen gewonnen werden. Die Erfahrung also, dass wir nicht nur über das Tun ‚Welt‘ generieren, sondern auch über die totale Entspannung im Sein eine grosse Kreativkraft in uns frei wird, die uns absolut fit, vital, gesund – kurz: am ‚Puls des Lebens‘ – erleben lässt.

  1. Voraussetzung
    Voraussetzung für ‚magnetisches Joggen‘ ist es, die Ebene von tiefster Entspannung, die Ihr im Magnetic Yoga kennen lernt, abzurufen.

Und wie Ihr schon wisst, das Thema Entspannung hat es in sich. Denn ein verspannter Körper kann seine Verspannung meist nicht spüren – ausser sie äussert sich in Form von Schmerz.

Die Voraussetzung für ‚magnetisches Joggen‘ ist also die Kenntnis um den magnetischen Raum, der sich bei tiefster Entspannung, Hingabe und Verbindung von Körper und Geist öffnen kann und der einen neuen Energieraum öffnet, welcher meist magisch erlebt wird – oder in Abbildungen, die uns fast umhauen, weil unser rational-analytischer Geist nicht nachvollziehen kann, wie wir diese Abbildungen nun eben induziert haben.

  1. Magnetisches Joggen – so geht’s!
    Du läufst los und setzt dieses Mal nicht auf die dynamische Kraft, die das Joggen im Normalfall in Gang setzt und erfordert. Das heisst auch, dass Du mental alle Vorstellungen und Erwartungen hinsichtlich dieses ‚Laufs im Jetzt‘ loslässt. Du weisst nicht, wie lange Du läufst und wohin Du läufst – und jedes Mal, wenn die ‚alte‘ Ehrgeiz-Stimme (die eine konkrete Vorstellung von Deinem Joggen hat) wieder in Deinen Geist schiesst, lässt Du sie bewusst los. Stattdessen machst Du den Lauf zur absoluten Entspannungsübung. Alles, was Du jetzt nicht brauchst, um ein Bein nach dem anderen locker auf der Mutter Erde aufzusetzen, lässt Du los. Dein Ausatmen sinkt tief ins Innere/ den Schoss der Erde, die Dich trägt. Dein Einatmen füllt Dich mit Leben und Lebendigkeit – Deiner Lebendigkeit.

Irgendwann wirst Du den magnetischen Raum (alternativ zum dynamischen) geöffnet haben und Dich wundern, was sich dadurch ergeben hat.

Ich habe heute über die magnetische Kraft überraschend einen hohen Berg joggend erklommen, was ich mit der dynamischen Kraft und meinen täglichen Kopfschmerzen niemals geschafft hätte.

Ihr könnt beim Magnetischen Joggen alternativ auch mit einer Frage loslaufen. Ihr werdet sie am Ende des Laufs beantwortet haben, wenn Ihr in der Zwischenzeit tatsächlich alles losgelassen habt! 😉

Probiert’s aus. Ich freue mich über Euer Berichten!

(SLH/ RCIk 2016)

FB Chronik 14. Januar 2016

‘Anxiety is LOVE’s greatest killer.’ Anaïs Nin

 

FB Chronik 13. Januar 2016

Magisch der Punkt, an dem klar wird, dass die persönliche Not von gestern die Tür von heute zu unserer ur-eigensten Kraft und Macht ist!

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 12.Januar 2016

We can trust loss and we can trust love – as long as we make sure our muscles remain relaxed.

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 10.Januar 2016

Manchmal ist das Leben tatsächlich nur noch – und ganz sprichwörtlich – zauberhaft. Ich komme also hier auf der Insel an, um meine Studien in ‘Magnetic Power’ (bzw dem weiblich-somatischen Prinzip) weiter zu vertiefen. Es handelt sich dabei u.a auch um die Erforschung von Magie, bzw. deren teilweise Demystifizierung durch das bewusste Spiel mit einigen ihrer Komponenten… Kurz gesagt, ich untersuche die ‘Magie’ bzw. das, was auf uns magisch wirkt…

Und wie bei allen anderen Ankünften auf der Insel zuvor, war ich auch dieses Mal wieder sehr gespannt auf meine Ankunft. Denn bisher hatte die Insel bei jeder Ankunft ein sehr spezielles magisches Ereignis (eine Synchronizität) bereit.
So auch heute.

Ich musste die Begriffe ‘Magie’, ‘Heilung’, ‘Hexerei’, ‘Magnetismus’, ‘Aegaeis’, ‘Kräuter’, ‘Verführung’ beim Betreten der Insel gar nicht erst denken. Meine Rolle war mir offensichtlich schon zugedacht…
Denn kaum hatte ich meinen Fuss auf die Insel gesetzt, sprach mich der mir bis dahin unbekannte Schweinebauer der Insel an und erzählte mir in einer Begeisterung von unbändigem, sprachvirtuosem Ausmass, dass er eben in Norwegen war und dort 4 Schweine für die Insel gekauft hätte. 2’500 Euro würde in Norwegen ein Mutterschwein kosten. Er hätte die 4 Mutterschweine gleich schwanger gekauft. Das würde sich dann mehr lohnen. Dann hätte er Schweine für die Düngung seines Gartens und Schweine zum Verkaufen. Und ja, Männerschweine wären teurer. Das wäre ja klar. Sie würden 3’500 Euro kosten..

Und dieser sympathische, ältere Mann redete und redete ununterbrochen von seinen Schweinen, bzw seinen ‘Schweininnen’ und darüber, dass man mit einem ‘Männerschwein’ allein ja sehr weit käme, etc… bis es mir vorkam, als wäre der über die Schweine sprechende ältere Mann selber ein Schwein…

Zumindest hatte ich ihn in meinen Gedanken zu einem solchigen verwandelt…

Und ich spürte sie nochmals ganz intensiv, die vor Jahren im Theaterstück ‘Odyssee’ gespielte Circe/ Kirke…

Die Insel dazu hab’ ich ja nun.
Was ich mit den Männern hier mache, muss ich mir noch überlegen…  😉

Kirke’s Zauber zirzte dann allerdings umgehend weiter und verschlug gleich dem nächsten Mann die Sprache… Seine Synapsen hätten nicht gleich zusammen gefunden, berichtete er nach dem ersten Schock. Eine Zufallsbegegnung…. ‘Bewitched’ hätte er sich einen Moment lang gefühlt.

Doch (noch) erzählte ich ihm nichts von den Schweinen…

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 8. Januar 2016

Es geht nicht um die konkret erlebte, durchlebte Situation – sondern um unsere Fähigkeit, die Liebe und das Glück in der jeweiligen Situation zuzulassen – unabhängig davon, wie gross die Herausforderung ist, die letztere uns grad spiegelt…

(SLH/ RCB 2016)

 

FB Chronik 8.Januar 2016

What if our guts in fact were ‘gods’? …

(SLH/ RCB 2016)

 

FB Chronik 7. Januar 2016

Da wo das ‘Mütterliche’, das ‘Somatisch-Feminine’, als Qualität und Element fehlt oder wegbricht, multipliziert sich die Angst und damit der Hass ins Grenzenlose – und es kann nichts ‘Gescheites’ mehr wachsen, ausser ‘Krieg’… Krieg im Aussen… oder noch schlimmer: der Krieg im Innern unserer Selbst.

(SLH/ RCB 2016)

 

FB Chronik 7. Januar 2016: in meiner Chronik gepostet

WAS GILT?

Es gilt, zu verstehen, dass wir nicht getrennt (vom anderen) sind.

Und es gilt, per sofort danach zu handeln!

Es gilt, UNS mit Liebe zu nähren, und die Jahrhunderte alte Dissoziierung, das Getrenntsein und die damit einhergehenden Kriege in UNS und um UNS aufzulösen.

Es gilt, dem weiblich-somatischen Prinzip zu vertrauen, auch wenn wir in der Vergangenheit in dieser Qualität viel Schmerz erfahren haben und es uns deshalb nachwievor leichter fällt, uns in der männlich-analytischen Qualität auszudrücken und den alten Schmerz des Getrenntseins weiterhin zu übergehen: auf- und abzuspalten.

Es gilt, den Magnetismus und die Wunder, die mit der Liebe einhergehen, wieder auferstehen zu lassen, indem wir – Mann und Frau – es uns erlauben, die alten Kämpfe aufzugeben und stattdessen in uns ein jeweils eigenes Zuhause finden. Nur von da aus können wir die Türen zur Freiheit und der heilenden Verschmelzung (‘die heilige/ magnetische Reunion’) des weiblichen und männlichen Prinzips (wieder-) finden, welches Leben nährt und Leben schafft, statt es zu zerstören.

Es gilt, zu lernen, um der Liebe selbst Willen zu lieben.
Nicht mehr. Nicht weniger.

Doch die Liebe, die genährt wird, sie gilt!

Sie heilt.

(SLH/ RCB 2016)

 

FB Chronik 6. Januar 2016

Um Liebe muss man sich nicht bemühen. Man muss sie nur zulassen. Sie macht dann den Rest.

(SLH/ RCB 2016)

 

FB Chronik 4. Januar 2016

‘The great man is he who in the midst of the crowd keeps with perfect sweetness the independence of solitude.’ (Ralph Waldo Emerson)

 

FB Chronik 1.Januar 2016

Nature will always heal itself, no matter whether or not we will once become conscious about our disrespectful actions…

…or no matter whether or not the city cleaners we’ll do the cleaning work for us…

(SLH/ RCB 2016)

 

FB Chronik 1. Januar 2016

Lots of bliss to everyone! Stay ‘tuned’! 😉

(SLH/ RCB 2016)

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