Blogging Feminine on FB: May-Aug 2016

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FB Chronik 19. August 2016

Das Alles im NICHTS

Der Garten des Nichts-Haeuschen war ein wirklich klägliches NICHTS – bis ich anfing, die ausgetrocknete Erde täglich zu bewässern; Wasser in dieses erdige NICHTS hinein zu verschenken. Und plötzlich war sie da, die vielfältige Pracht der Pflanzenwelt, deren Potential und Schönheit in der ausgetrockneten Erde für uns unsichtbar gespeichert war.

Manchmal spüren wir sie einfach nicht – weil wir sie nicht sehen, die Fülle, die Perlen und die Fruchtbarkeit im NICHTS. Doch ist sie immer da. Und eigentlich braucht es nur ein täglicher fürsorglicher Blick und etwas Wasser dazu – und schon ist das alles durchdringende Leben wieder in unseren Körper, unsere Wahrnehmung, unseren Atemfluss und unser Sein zurückgekehrt. Und hier gehören wir hin. In dieser Einheit von Körper und Geist sind wir Menschen wahrlich geborgen.

Atme, Seele! Atme! Du entschlüsselst in mir die Liebe. Ich wüsst’ sonst nicht wohin.

(SLH/ RCIk)

 

FB Chronik 9. August 2016

Aus dem NICHTS kommt das ALLES.
Das NICHTS ist das ALLES.

Und ins NICHTS zu investieren, schenkt ALLEN viel.

(SLH/ RCIk)

 

FB Chronik 26. Juli 2016

Love asks for time.
And if you give it time, it spreads everywhere. And it multiplies.

Once spread, love makes it hard not get affected. Therefore: don’t wait, but tune in!

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 23. Juli 2016

Man steht vor ihm, dem NICHTS – wie ich hier vor diesem leeren Häuschen. Und man denkt sich: ‘Ups. Das ist jetzt wirklich ein NICHTS!’

Doch dann dreht man sich einfach um – wie ich hier vor diesem Häuschen – und spürt vielleicht schon beim Umdrehen die sich immer dichter nähernde Schönheit des sanften Schattens der Zitronenbäume im Garten, welche sich ganz und gar der Veranda – und damit auch mir – zuneigt und der Kontemplation und meinem Sein damit ihren bezaubernden Schutz verleiht. Und über den Garten hinweg rufen nicht nur die Blumen, sondern aus der Ferne auch das weite Meer. Und wieder einmal lerne ich: Sich dem NICHTS hinzugeben, lohnt sich immer sehr.
(SLH/ RCIk)

 

FB Chronik 6. Juli 2016

I sometimes love when there is NOTHING. It’s the invitation to discover SOMETHING.

(SLH/ RCB)

 

FB Chronik 4. Juli 2016

In moments when we dare to face NOTHING, we realise what we are given is really SOMETHING.

(SLH/ RCB)

 

 

FB Chronik 30. Juni 2016

Communion in NOTHINGNESS

There is a gap, when I talk. A gap in my lines. And this gap is filled with LOVE, ready to touch you and to trigger your potential.

There is a gap, when you talk. A gap in your lines. And this gap is filled with LOVE, ready to touch me and to trigger my potential.

There is a gap, when we talk. A gap when we share. And this gap is filled with LOVE, ready to touch each other and to trigger our potential.

It’s always the gap that unites us. And it’s LOVE that saves us – from missing the path to our truest potential.

(SLH/ RCB)

 

 

FB Chronik 19. Juni 2016

Es scheinen zwei Paradoxe zu sein. Doch Freiheit verlangt nach Verbindlichkeit.

(SLH/RCIk)

 

FB Chronik 17. Juni 2016

Wenn wir uns ins NICHTS verschenken, fängt die darin geborgene Fülle an zu reagieren und wir sehen und spüren Verbindungen, die wir vor der NICHTS-Situation so nicht haben wahrnehmen können. Wenn wir dann weiterhin mit Lebendigkeit und einer grossen Aufmerksamkeit und Liebe im NICHTS verweilen und mit ihm kommunizieren und gar spielen, wird vielleicht allmählich – ohne es zu merken, eines fremden Tages (und mit verbundenen Grüssen an den Rilke) – das Neue entstehen.

(SLH/ RCIk)

 

FB Chronik 17. Juni 2016

Das sprichwörtlich Bezaubernde und ‘Weiblich-Somatische’ am NICHTS (der Nichtheit) ist, dass es einem (weil eben scheinbar NICHTS mehr ist) ermöglicht, in eine enge Verbindung/ Beziehung mit allen Komponenten des JETZT (des Present Moments) zu gehen. Und in dieser engen Verbindung und Beziehung zu allem, was ist, ereignet sich das Neue und das Morgen gefühlt wie von selbst und oft auf eine überraschend magische, durchdringend kluge Weise. Ein Gefühl von ‘Beschenkt werden’ und von ‚Eins Sein mit Körper und Geist‘ – kurz ‘Flow’ – ereignet sich. Weitere Geschenke addieren und multiplizieren sich in diesem subjektiven Erleben und eine scheinbar überströmende Fülle – als hätt’ der Himmel die Erde still geküsst” (Joseph von Eichendorf) – stellt sich ein.

In diesem ‘Flow’, bzw. dem hochfrequentigen Angebundensein, wirkt das (in der Leistungskultur unterdrückte) weiblich-somatische Kreativ-Prinzip des Empfangens, welches eine andere Welt zu schaffen fähig ist, als jene, die ausschliesslich aus dem männlich-analytischen Prinzip der Trennung des Geistes vom Körper, bzw. dem Herauslösen des Subjekts aus seiner Verbindung mit der Umwelt und dem Moment, bzw. aus dem ‘Mausklick’ heraus entsteht.

(SLH/ RCIk/ BIGmagneticNOTHING development)

 

FB Chronik 17. Juni 2016

Wenn wir uns nicht immer so auspowern würden, hätten wir insgesamt einen viel längeren Urlaub…

(SLH/ RCIk)

 

FB Chronik 15. Juni 2016

The good news is: love is never ‘not there’… we might only have to learn how to access it.

It’s our free choice to be and act as a lover in each and every second.
And it’s always the right time for us to be one NOW.

(SLH/ RCIk)

 

FB Chronik 11. Juni 2016

Love is at place when you feel you are given the opportunity to transform and evolve to your highest and best.

(SLH/ RCIk)

 

FB Chronik 10. Juni 2016

Absorbing sheer beauty and LIVING the somatic-feminine principle, its riches and its wonders embraces the fact that it is impossible to write about it at the same time.

Not always easy for the ‘analytic-masculine’ mind to go along with and to embrace the ‘somatic-feminine’ realm with generosity and ease.

(SLH/ RCIk)

 

FB Chronik 30. Mai 2016

Unabhängigkeit findet selten im Getriebe unserer gewohnten geistigen Konditionierung statt. Stattdessen fordert sie von uns meistens das Umlegen einiger ‘Schaltstellen’ im Gehirn und das Aufsuchen von erst einmal ungewohnten Perspektiven. Erst dann, wenn wir auf unser eigenes Denken, Empfinden, Fühlen und Handeln im Kontext unseres ‘Gebettet-Seins’ blicken und die nötigen Veränderungen vollziehen können, sind wir frei.

(SLH/ RCIk)

 

FB Chronik 10. Mai 2016

How thin the line between the sick, the fool and the pioneer!

(SLH/ RCB)

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