Blogging Feminine on FB: Sept-Dec 2016

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FB Chronik 28. Dezember 2016

Alles ist ‘Shiva’ und alles ist ‘Shakti’. Alles ist durchdrungen von ‘Shiva’ und alles ist durchdrungen von ‘Shakti’. Alles ist alles. Und wir sind eins.

(SLH/ RCB)

 

FB Chronik 20. Dezember 2016

Wann endlich werden wir erkennen, dass nicht ein Mehr an Polizei und Armee, sondern einzig und allein die entschiedene Heilung unserer Herzen (ausgedrückt in entschiedenen täglichen Herzenstaten, in Empathie und Freundlichkeit) Gewalt eindämmen kann?

(SLH/ RCB/ nach Anschlag in Berlin)

 

FB Chronik 12. Dezember 2016

Noch einmal präziser:
Der Wechsel ins Weibliche Prinzip ist keine Genderfrage. Es ist der wesentliche Baustein in der Individuation von uns Menschen, als Human Beings – als Mann und Frau.

Doch verheerend scheint mir, wenn wir Frauen – als eigentliche ‘Hüterinnen’ und ‘Stellvertreterinnen’ des Weiblichen Prinzips – jenes nicht (mehr) kennen. Sogar verkennen und dagegen rennen.

Meiner Beobachtung nach hat der Feminismus der 60/ 70er Jahre – neben der Kraft, die er durch ‘sie’ in die Welt brachte – das Weibliche Prinzip verkannt und fast schon tot gerannt und die Vorherrschaft des Männlichen-Analytischen als Gestaltungsprinzip damit alles andere als gebannt.

Und das ist und war fatal für die Welt und das Gleichgewicht der Kräfte.

Im ausschliesslichen Bedienen des Männlich-Analytischen Prinzips durch Mann und Frau, bleibt das Weiblich-Somatische als Kreationsprinzip  weiterhin zerdrückt und unterdrückt. Unsere Seele werden wir so nicht befreien, noch die Zerstörungskraft von uns Menschen damit bannen können. Für letztere brauchen wir ein Gleichgewicht der Kräfte – im Mann, in der Frau und im Zusammenspiel von uns Menschen. Und im Zusammenspiel mit allem, was uns umgibt. Auch im Zusammenspiel mit der Natur. Denn über sie können wir uns nur im Denken erheben – und nur vermeintlich. Doch nicht in unserem Sein.

Der Wechsel ins Weibliche Prinzip ist keine Genderfrage. Und schon gar nicht nur eine ‘Reformation’. Es ist eine Revolution von Mann und Frau und ALLEM, von der wir sprechen, deren Ausmass und Kraft wir uns kaum vorzustellen wagen. Denn wir könnten glücklich sein, würden wir die Angst davor verlassen.

Für diese Revolution müssten wir uns erst einmal setzen – uns ins NICHTS, ins JETZT, ins AUS hinein(ver)setzen – und einfach nur hören und zuhören, wie das Leben und sein Atem durch und zu uns fliesst. Hier im JETZT sind wir geborgen und könnten wir das Weiblich-Somatische und seine Kraft erahnen, die es in sich birgt. Hier in diesem JETZT würde dann unsere Sprache zerrinnen – doch was wir erleben, würde ganz weit über ihr stehen und die Revolution gewinnen.

(SLH/ RCB)

 

FB Chronik 11. Dezember 2016

‘There is a much higher truth behind the logic of the ‘everyday’. And we are invited to learn to speak and act in accordance to such higher truth and logic – in order to reshape the very experience of what we perceive as ‘everyday’.’

(SLH/ RCB)

 

FB Chronik 10. Dezember 2016

Blind der Mann, der seine Meisterin nicht kennt. Frei der Mann, der das Wagnis eingeht, sie zu (er-) kennen.

Und tief meine Dankbarkeit für Männer, die verstehen, dass das Weibliche Prinzip erst durch ihre Verehrung, Wertschätzung und Hingabe in seine wahre Kraft finden kann.

(SLH/ RCB)

 

FB Chronik 8. Dezember 2016

Wenn es draussen dunkler wird – wird vielleicht das Licht drinnen wieder lichter.

Deshalb warte erst einmal ab. Und gib dem Urteil Weile.

(SLH/ RCB)

 

FB Chronik 1. Dezember 2016

Wenn Du sagst, dass Du die Liebe suchst, dann sag’ ich Dir: da draussen ist sie nicht.

Sie ist in Dir.
Und wenn Du sie in Dir zündest, kommt sie von draussen zu Dir.

(SLH/ RCB)

 

FB Chronik 1. Dezember 2016

The best moments in life are when you stop working while working!

(SLH/ RCB)

 

FB Chronik 1. Dezemeber 2016

Love is highly contagious.
And whenever you doubt the world’s events playing at their best, just take this little rule in account and act at YOUR very best – by spreading your love all over, engaging wondrous miracles to unfold!

(SLH/ RCB)

 

FB Chronik 1. Dezemeber 2016

Liebe ist ansteckend.

(SLH/ RCB)

 

FB Chronik 30. November 2016

Also nochmals seelisch betrachtet:

Wenn wir das Licht sind – und im NICHTS erleben wir, dass wir es sind – können wir doch eigentlich ganz leicht auch unsere Schatten auflösen… und alles, was uns als Schatten von der Welt gespiegelt wird. Was uns jedoch daran hindert, ist unsere Angst vor dem Schatten, bzw. das Vergessen der Tatsache, dass wir selber das Licht sind.

(SLH/ RCB/ Nothingness Process)

 

FB Chronik 27. November 2016

Love always finds a way.

(SLH/ RCBr)

 

FB Chronik 24. November 2016

Life is similar to a driving theory test: the exercise you struggle most with comes back – again and again.

(SLH/ RCB)

 

FB Chronik 21. November 2016

Mindfulness is about becoming aware of the energy-exchanges you are cultivating and creating within your environment and through your interaction with people and yourselves in each and every second of your day.

(SLH/ RCB)

 

FB Chronik 18. November 2016

We are not who we THINK we are.
And we are rarely who we FEEL we are.

However, if we learn and practice how to unconditionally feel in the very moment – without judging what we feel – we eventually get to the roots of our existence, opening up a SENSE of who and what we really are.

(SLH/ RCB)

 

FB Chronik 7. November 2016

Das Leben ist immer zu unseren Gunsten. Doch haben wir Menschen die Eigenart, diese Gunst oft zu verschlafen. Oder unser Blick ist zu fixiert. Und dann denken wir, es wären die Umstände, die uns an unserem Glück verhindern. Während es letztlich oft nur die Wachheit, die geistige Flexibilität und vielleicht auch das Herz noch ist, was uns fehlt…

(SLH/ RCIk)

 

FB Chronik 7. November 2016

Wenn alles anders kommt, als Du denkst – schau einfach zu, ohne zu bewerten. Nur tief in Deinem Herzen dankend. Dann bist Du mitten drin – in Deinem ach so wunder-vollen Leben und sein Zauber wird Dich immer wieder neu erheben.

(SLH/ RCIk)

 

FB Chronik 28. Oktober 2016

Es ist immer die Angst, die uns die Tür zum ‘magisch-magnetischen’ Erleben und unserem intuitiven Potential verschliesst. Die Liebe, das Vertrauen – und auch die Abenteuerlust – öffnen diese Tür.

(SLH/ RCIk)

 

FB Chronik 28. Oktober 2016

Erst der Moment, an dem sich alles auf eine wundersame Weise vom Leben orchestriert anfühlt, gibt Einblick in die tiefere Natur unseres Da-Seins und beschreibt den Zauber unseres Glücks. Doch erschliesst sich uns dieser Moment, dieser Einblick nie über den Verstand, sondern immer nur über das Gefühl – über das ‘Herz’ – über das somatische Erspüren. Über das Weibliche Prinzip also.

Das Weibliche Prinzip, nicht der Verstand, ist Tor zur Welt. Es kommt immer zuerst: wir spüren erst und nehmen wahr, bevor wir zu verstehen lernen.

Nur muss das ‘weiblich-somatische’ Erschliessen von Welt im Männlichen Prinzip und Verstehen liebevoll und wertschätzend gebettet sein, damit es in seine wahre Kraft kommen kann und auch das Männliche, bzw. das Verstehen von Welt, inspiriert.

Manchmal betrübt es mich, wenn ich einen Blick auf den Stundenplan der heutigen Schulen werfe. Es gibt kaum ein Fach zum Weiblichen Prinzip. Stattdessen wird ausschliesslich ein Wachsen nach der Logik des männlichen Prinzips, welches sich am Leistungsbegriff orientiert, gefördert. Dissoziierung der Seele ist die Folge. Und in diesem Ungleichgewicht erschliesst sich dem Menschen der Sinn seines Daseins nicht. Krankheit, Depression, Zerstörung der Natur und Sinnsuche sind die Folge.

Wenn man dann die Kosten dieser Folge mal hochrechnet, ist das eine unendliche Summe. Und diesen Preis, für dieses Ungleichgewicht, den zahlen WIR!

(SLH/ RCIk)

 

FB Chronik 20. Oktober 2016

Es geht darum, das TUN (und HABEN) wieder an das SEIN anzubinden und nicht das TUN an das TUN (und das HABEN and das HABEN).

Es geht darum, dass wir zeigen, wer wir in unserer tiefsten Wahrheit wirklich sind und dass wir wieder lernen, statt als HUMAN DOINGs als HUMAN BEINGs zu leben und zu sterben!

(SLH/ RCIk)

 

FB Chronik 20. Oktober 2016

Der Haken ist, dass wenn ich über das NICHTS (-Tun) schreibe, ich ja dann doch wieder ETWAS tu…

(SLH/ RCIk)

 

FB Chronik 20. Oktober 2016

Der NICHTS-Kalender

Eben wollte ich mit einem Bewohner dieser schönen NICHTS-Insel Termine im November festlegen. Und weil es um mehrere Daten am Stück ging, zog ich meinen Kalender aus der Tasche. Da musste er so lachen, dass ich überhaupt einen Kalender besitze und führe. Und erst im Spiegel dieser möglichen Absurdität realisierte ich, dass hier im NICHTS die Leute tatsächlich nur die Wörter ‘morgen’ und ‘nächste Woche’ kennen. Und beiden voran natürlich auch das Wörtchen JETZT.

Ich machte trotzdem einen Eintrag in den Kalender. Denn an ihm liebe ich ja derzeit die Tatsache besonders, dass seit meinem Aufenthalt hier auf der Insel, im Kalender (fast) NICHTS steht.

(SLH/ RCIk)

 

FB Chronik 18. Oktober 2016

Speechless by a deep feeling of gratitude.

Another somatic experience the rational can’t embrace… as there are too many dimensions of human existence at work at the same time… and I can only relax into the grandness of such experience and bow my thanks..

(SLH/ RCIk)

 

FB Chronik 18. Oktober 2016

Vor lauter Dankbarkeit sprachlos.

(SLH/ RCIk)

 

FB Chronik 16. Oktober 2016

Wenn der magisch-magnetische Raum sich öffnet, ist ein Mitschreiben in der verbalen Sprache nicht mehr möglich. Synchronizitäten haben die Eigenschaft, dass sie sich in Lichtgeschwindigkeit ereignen und manifestieren – bzw. plötzlich (da) sind.

(SLH/ RCIk)

 

FB Chronik 15. Oktober 2016

Sehen ist noch nicht spüren. Denken ist noch nicht SEIN.

(SLH/ RCIk)

 

FB Chronik 27. September 2016

Im NICHTS ist das JETZT.
Im NICHTS ist alles JETZT.
NICHTS ist JETZT.

(SLH/ RCIk)

 

FB Chronik 27. September 2016

In NOTHING there is the NOW.
NOTHING is all NOW.
NOTHING is the NOW.

(SLH/ RCIk)

 

FB Chronik 22. September 2016

Lernen. Lernen. Lernen.

Lernen für uns, die im maskulin-analytischen Kreationsprinzip, bzw. der rationalen Schaffenskraft verhaftet sind, hiesse, auch lernen zuzuschauen, wie das Leben sich fügt – und vor allem, DASS das Leben sich immer fügt… auch wenn nicht genau so, wie wir es uns einst vielleicht im Geiste erdacht haben mögen. Nur eben besser! Das ist das weiblich-somatische Erschaffen: das Annehmen, das Hingeben, das Verbinden, das Lieben, das Sich Verlieben – von Minute zu Minute – das Hören, das Sehen – bis die Magie des Lebens, die Verbindung zu unserem Selbst, sich zeigt – und wir nicht mehr länger in der Versplitterung der Einzelteile unseres Da-Seins (die der Kopf stets panisch zusammenzufügen sucht) durch die Welt jagen müssen, sondern die Magie der Ruhe und des Friedens zum Selbst sich zeigt. Eine Ruhe und Liebe des einzelnen für die Welt.

Verbunden mit dem Allem und dem Einen.

Das ist wahres Lernen. Das Leben lernen.

(SLH/ RCB)

 

FB Chronik 12. September 2016

(Über das Anhalten in unserer Zeit)

Ich hielt an.
Und wurde gefragt, ob ich noch mehr anhalten könne.

Ich hielt also noch mehr an, um erneut aufgefordert zu werden, weiter anzuhalten – und das Anhalten auszuhalten.

Und so ging das weiter – scheinbar ohne Ende.
Ohne ein Anhalten des Anhaltens.

Bis dann der Durchbruch kam.
Aus dem Aushalten des Anhaltens.

Hätte mir jemand gleich anfangs gesagt, wie lange das alles dauern würde, das Anhalten, das Aushalten – ich hätte vielleicht niemals angehalten.

Doch jetzt bin ich froh.

(SLH/ RCB)

 

FB Chronik 11. September 2016

Nichts und niemand kann uns so viel beibringen wie wenn das Leben und das Lieben uns lehrt.

(RCB/ SLH/ weiblich-magnetisches Kreieren)

 

FB Chronik 9. September 2016

Our light – you may call it ‘God’ – is within us.
And its nature is like a muscle: it needs lots of training for it to become stronger and stronger…

(SLH/ RCB)

 

FB Chronik 8. September 2016

Die Liebe ist ein ausdehnendes Prinzip. Die Angst ein Festhalten. Und ein Abspalten.

(SLH/ RCB)

 

FB Chronik 5. September 2016

We have to go through our deepest NOTHING,
through our shame and our fear

– so to realize that what we are is really SOMETHING,
a passport to pure potential and the gods always near.

(SLH/ RCB/ NOTHINGNESS Process)

 

FB Chronik 3. September 2016

An jenem Tag fand ich nicht mehr in die Nacht und auch nicht in den Tag – und erlebte dabei nur noch Wunder…

(SLH/ RCB/ weiblich-magnetisches Kreieren)

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