Blogging Feminine on FB: Dec2017Jan2018

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FB Chronik, 31. Januar 2018

Wieviele Tode musste ich sterben, um immer neu wieder aufzuerstehen. Und dabei das Leben in einer immer grösseren Fülle & Schönheit zu sehen.

(SLH/ RCFl)

 

FB Chronik, 29. Januar 2018

Das NICHTS möge uns gehören. Nicht die Häuser und nicht die Fabriken, die es nur zerstören. Alle Weisheit, alle Liebe und alles Leben liegt in ihm. Deshalb gilt es, dem NICHTS Respekt zu gebühren, ihm zuzuhören und uns immer wieder in Verehrung seiner zu verschwören.

(SLH/ RCFl)

 

FB Chronik, 22. Januar 2018

You have to know the ‘winter’ of a place or person to truely connect to it, to her, to him – before you claim you know.

(SLH/ RCIk)

 

FB Chronik, 15. Januar 2018

I went into nature’s darkest dark today. Big trees and huge stones all around me. Strangely enough, I felt scared to death and save, both at the same time. And it didn’t seem to be my choice any longer to which of the two emotions my concentration went to. All I knew was that I had to ride it through. Until the fear dissolves. So I could eventually talk to nature – and listen – without the noise of my fearful thoughts – to what ‘she’, the ‘beauty within NOTHING’, has got to say.

(SLH/ RCIk)

 

FB Chronik, 14. Januar 2018

Schauspiel ist ein ‘Alchemischer Prozess’: Es ist das ritualisierte, somatische Rufen der Rolle hin zum Spieler/ zur Spielerin – welches natürlich eine Technik erfordert.

Deshalb ist der begabte Spieler/ die begabte Spielerin immer auch ganz nahe an der Tür des Heilers & Schamanen, der Heilerin & der Schamanin.

Das war auch alles einmal EINS.
Gerade hier auf dieser ‘alchemischen’/ ‘dionysischen’ Insel, von wo aus Thespis vor vielen Jahrtausenden loszog, um in Athen aus den alten dionysischen Bräuchen Ikarias das Antike Theater zu begründen…

Daran denke ich, jetzt, wo ich wieder einmal als Schauspielerin eine Rolle in meinen Körper rufe… und mich zeitgleich auch der Griechischen Sprache weiter nähere…

… um den alchemischen Urgrund der Tragödie noch tiefer zu ergründen, welcher im Wort τράγος geborgen liegt – also in der Ziege, als dem Symbol jener hiesigen alchemischen Feiern und Feste zu Ehren des Weingotts Dionysos, welche, wenn nicht der Wissens- und Erkenntniserschliessung, dann zumindest der ganzheitlichen Erfahung von Menschsein dienten…

Und so rufe auch ich hier im dionysischen NICHTS weiter nach allem, was wir Menschen sind.

Damit wir das, was möglich ist, weiter für uns erschliessen.

(SLH/ RCIk)

 

FB Chronik, 13. Januar 2018

Love is … to see the beauty of your beloved one in each and every wheather condition.

(SLH/ RCIk)

 

FB Chronik, 13. Januar 2018

Wenn wir wieder lernen, mit dem Wasser zu sprechen, mit ihm in eine verbindende Kommunikation zu treten – dann erleben wir auch den Regen wieder mit einer so tiefen, sinnlichen Freude, die unser Herz mit Weite füllt.

(SLH/ RCIk)

 

FB Chronik, 6. Januar 2018

Wenn ich sehe, wieviel besser und klarer ich im NICHTS verstehe, frage ich mich schon, weshalb unsere ‘Worldleaders’ alle so WAHNSINNS beschäftigt sind! …

(SLH/ RCIk)

 

FB Chronik, 6. Januar 2018

Wahrscheinlich schmieden wir Pläne und bauen Vorstellungen, weil wir die Grösse, auf der wir leben, nicht einordnen können.

(SLH/ RCIk)

 

FB Chronik, 6. Januar 2018

We can only overcome a deep systemic crises if we learn to think anew. If we learn to think THE new.

And to think THE new, we need to reach beyond the rational and flow in wonder.

Until we learn to kiss the stars and gently steel their thunder.

(SLH/ RCIk)

 

 

FB Chronik, 21. Dezember 2017

Through the longest night.
May come the light.
To you!

(SLH/ RCIk)

 

FB Chronik, 7. Dezember 2017

Überleben kann der Mensch nur mit Menschlichkeit. Eigentlich ist das völlig klar. Doch oft scheint dies nur der Mensch, der im Mütterlichen – im Weiblichen Prinzip – zuhause ist, zu erkennen. Denn dem Mütterlichen – bzw. dem Weiblichen Prinzip – ist nicht nur das eigene Wohl, sondern auch das der Nächsten und der nächsten Generationen ein Anliegen.

Das Mütterliche weiss, dass es immer zum Ganzen gehört. Nur die Maschine – und der in der Maschine verlorene Mensch – kennt das Ganze nicht. Und manchmal auch nicht die Menschlichkeit.

(SLH/ RCB)

 

FB Chronik, 5. Dezember 2017

Als Frau zitiere ich Schopenhauer nachwievor ungern, aber diese Feststellung hier ist auch heute noch ‘scharf’:

‘Der Mensch kann zwar tun, was er will. Er kann aber nicht wollen, was er will.’ (Arthur Schopenhauer)

(SLH/ RCB)

 

FB Chronik, 3. Dezember 2017

Schon bemerkenswert, in was für eine laute Plastik-Kino-Welt man inzwischen als Kino-Besucherin eintauchen muss, nur um sich einen Film anzuschauen.

Umso grotesker und bemerkenswerter das Erlebnis, wenn der Film von der weltweiten Umweltverschmutzung durch Plastik oder von der Stille handelt…

(SLH/ RCB)

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