NICHTS-TEXTE/ Deutsch

Die Langsamkeit im SEIN

Das Problem des Denkens in Bezug auf wahres Erkennen ist, dass es zu schnell ist und dem Somatischen stets vorwirft zu ‘langsam’ zu sein.

Das Somatische aber braucht die Langsamkeit und die Leere, weil nur der Moment der Leere, der Pause und der Stille, die schiere Licht-Kraft aus dem NICHTS – über den Atem – in unseren Körper bewegt.

Und damit unser SEIN beflügelt.

Bis die Leichtigkeit uns trägt. Und die Magie heute schon ins Tatsächliche schwebt.

Weil wir hier im JETZT und im Verweilen (statt uns zu beeilen) nicht mehr länger auf das Morgen warten. Und Altvergangenes uns nicht mehr prägt.

(SLH/ RCIk – 16. Mai 2017)

 

Die Seele im NICHTS

Tiefstes Seelenglück empfinden, kann nur der/ die in der Seele Angebundene.

Wenn wir unsere Seele verlieren, verlieren wir auch unser tiefstes Glück.

Im NICHTS ist die Seele. Das NICHTS ist die Seele.

Deshalb können wir im NICHTS unser tiefstes Glück und unsere innigste Resilienz, unabhängig von den Umständen, immer wieder auf’s Neue finden.

(SLH/ RCIk – 9. Mai 2017)

 

Geschenk aus dem NICHTS

Da wo Du Deine hohe Erwartungshaltung loslassen lernst, kann Dein Glück sich ausdehnen.

(SLH/ RCIk – 5. Mai 2017)

 

Gleichgewicht der Kräfte

Wenn scheinbar ‘NICHTS’ mehr funktioniert, gibt es immer ETWAS, das in dieser Situation dann umso mehr funktioniert. Denn das NICHTS ist nie nichts. Und das ETWAS ist der Schlüssel und das Geschenk jeder NICHTS-Situation. Ihm gilt es zu folgen.

(SLH/ RCIk – 4. Mai 2017)

 

Fülle zaubern

Mit NICHTS und ‘nicht viel’ und ‘nicht mehr viel’ volle Fülle werden lassen. Das ist Zaubern. Das ist Magie.

Die Menschen hier in der Aegaeis lehren mich, dass diese Art Zaubern nur über die intakte Beziehung – also über das Prinzip der Liebe – geht.

(SLH/ RCIk – 4. Mai 2017)

 

Unser Denken

Um die Magie im NICHTS zu erfahren, ist es notwendig, das Tempo unseres Denkens, unserer Gedanken und unseres Interpretierens zu drosseln und über unseren Atem die Ebene um, über, innerhalb und ausserhalb der ‘Zone’ unseres Denkens zu spüren, zu fühlen, zu hören, zu riechen…

Dieses Drosseln der Schnelligkeit unserer Gedanken jedoch verlangt nach Übung. Und diese Übung ist es, die wir an unseren Schulen bis heute noch nicht lernen.

(SLH/ RCIk – 4. Mai 2017)

 

Der Raum im NICHTS

Mit ‘Nichts’ meine ich den Zustand, in den wir im besten Fall hineingleiten, wenn NICHTS mehr von dem bisher scheinbar Gegebenen (oder nur noch ein Bruchteil davon) gegeben ist. Und ein Raum der Magie sich dadurch öffnet, durch den hindurch wir vernehmen können, was – und wieviel – über uns, unserem Denken und unseren Vorstellungen steht. Und dass wir dieses über unserem Denken Stehende immer auch mitbeeinflussen und mitgestalten können – über das Gefühl.

Welch‘ enorme Power wir als Menschen und als Menschheit hätten, fühlten wir diesen Raum im NICHTS und mit ihm das Gefühl.

(SLH/ RCIk – 4. Mai 2017)

 

Das über dem Nie NICHTS

Wenn wir nie ins NICHTS treten, nie ins NICHTS investieren, nie das NICHTS aushalten, wird unser Tun immer auch (selbst-) zerstörerisch sein.

Wir brauchen die Stille, die Leere, die Pause, die Lücke – um zu ‘sehen’ und in einer grösseren Dimension als unser Denken beheimatet ist, zu verstehen.

(SLH/ RCIk – 30. April 2017)

 

 

………. (in Bearbeitug) ……………

 

NICHTS als Fülle

Wenn die NICHTS-Erfahrung in einem auf wenige Meter begrenzten Raum stattfindet, wird der Radius dieser Erfahrung um Meilen erweitert…

(SLH/ RCIk – 3. März 2016)

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