Blogging Feminine on FB – January 2016

Posted on

FB Chronik 26. Januar 2016

Back from the mountains today, I finally discovered in the midst of nature – and in a place one could argue that ‘there is nothing’ – those beautiful hot springs…

This island drives me beauty!

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 23. Januar 2016

Schon erstaunlich, wie glücklich ich war, als es mir so beschissen ging…

Und spätestens dann erkannte ich, dass Glücklichsein nicht zwingend an eine konkrete Situation und Abbildung gebunden ist und es uns Menschen deshalb (fast) zu jeder Zeit, (fast) zu jeder Stunde und Sekunde – und ‘against all the odds’ – eigentlich frei steht, Glück in unsere Herzen zu laden.

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 22. Januar 2016

MANGELGEDANKEN GEDANKEN
– GEDANKEN, GEDANKEN: was denkst Du?

Ich glaube, Mangelgedanken sind jene wenig flexiblen Seelen-Anteile in uns, die mit einer konkreten Vorstellung, bzw. einer konkreten Erwartung – einer ‘Fixierung’ eben – auf diese Welt gekommen sind.

Noch verheerender ist: wir identifizieren uns mit dieser Fixierung.
Und aufgrund dieser konkreten Vorstellung/ Erwartung, bzw. Fixierung/ Identifizierung können oder konnten ‘wir’/ unser Geist, das Glück, das uns täglich in Unmengen zufliesst, nicht als solches erkennen und integrieren.

Statt reines Glück erfährt der im Mangeldenken verhaftete Mensch ewig Schmerz. Und die schmerzenden Spiegelungen wiederholen sich, werden vielleicht sogar mit zunehmendem Lebensalter heftiger… Es wird immer verrückter. Der Körper verspannt sich zu Schmerz. Und die Mauern des Widerstands lassen sich kaum mehr lösen. Nichts mehr fliesst.

Jede im Schmerz verhaftete Spiegelung schreit nach geistiger Auflösung – nach einer Umlegung der gedanklichen Fixierung.
Doch der im Schmerz verhaftete Mensch gibt stattdessen – in offener oder versteckter Form – den Schmerz lieber weiter. Was bleibt ist das Gespött. ‘Intern’ wie ‘extern’.

In dieser gedanklichen Verstrickung und Anhaftung ist es sehr schwierig, dem fixierten, sich in den täglichen Spiegelungen/ Erfahrungen repetierenden Mangeldenken zu erklären, dass es in jeder Sekunde und mit jedem Atemzug von reinem Glück genährt wird. Da ‘lacht’ das Mangeldenken nur… und bestätigt sich mit Zynismus und jahrelang etablierten ‘Unglauben’ immer wieder von neuem…

Was wir also in erster Linie brauchen um Glück und Erfüllung zu erleben, ist ein flexibler Geist, ein flexibler Blick auf unser Leben, unsere erlebten Projektionen. Nur so wird uns das Leben wahrlich nähren; wird es uns – jenseits von Missgunst, Hass und Neid – Frequenzen der Fülle bringen. Der Liebe. Dem Glück.

Nur in der Umlegung unseres Geistes – against all the odds und entgegen aller das Leid bestätigenden Stimmen und Erfahrungen – kann jeder Atemzug zu unserem persönlichen Glück auf Erden werden und schwindet so das Leid.

Und erst da, wo Fülle, Liebe und das schiere Glück zu unserer stündlichen Erlebnis-Basis werden, kann der Friede endlich nach Hause finden.

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 21. Januar 2016

More than it is to attain and to achieve – it is to receive…

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 21. Januar 2016 – 11.11 Uhr

“Though free to think and act, we are held together, like the stars in the firmament, with ties inseparable. These ties cannot be seen, but we can feel them.”

Nikola Tesla : The Problem of Increasing Human Energy in Century Illustrated Magazine (June 1900)

 

FB Chronik 20. Januar 2016

GRIECHISCH TANGO – oder das Leben lernen

Griechisch zu lernen, ähnelt ein bisschen meiner Erfahrung vor ein paar Jahren, als ich mich lernend dem Tango näherte.

Und ich nehme es gleich vorweg: Tango ‘lernte’ ich nicht.

Ich betrat einfach einen Raum. Den Tango Raum.
Und als einst professionelle Tänzerin, war ich damals sehr erstaunt darüber, dass ich relativ lange nicht erschliessen konnte, was Tango eigentlich ist, bzw. was Tango zum Tango macht. Der ‘Raum’ war und blieb mir lange fremd.

Doch trotz dieser erlebten Fremde liess ich ihn, den Tango, auf mich wirken. Und ich liess es zu, dass sich mir die Struktur dieses Tanzes, bzw. sein Wesen, nicht in der gewohnten Schnelligkeit erschloss; ich diesen Tanz also nicht umgehend mit den mir schon bekannten Tanzstilen in eine strukturelle Verbindung bringen konnte.

War ich es bis zum Zeitpunkt meiner Begegnung mit dem Tango gewohnt, tänzerische Strukturen schnell einzuordnen und über das Einordnen auch anzueignen, erlebte ich hier beim Tango mein Lernen einmal ganz neu: Dieser Tanz, diese ‘Sprache’, war in meinem System nicht einordbar.

Und mit dieser Erkenntnis begann mein wahres Lernen:
Ich VERSTAND hier nur ‘Bahnhof’ – aber genau dieses Nicht-verstehen, dieser NICHT-RAUM öffnete mir die Tür.

Denn erst jetzt liess ich mich treiben, liess ich mich in diese ‘Fremde’ führen – liess ich mich tatsächlich führen! Erst jetzt versperrte mir erlerntes Wissen nicht mehr den Weg in den magischen (somatischen) Raum.

Und plötzlich kam er zu mir, der Tango.
Plötzlich war er da. In mir. Einverleibt.

Ich hatte ihn nicht ‘gelernt’.
Ich hatte ihn auch nicht gesucht.
Ich hatte lediglich einen Raum in mir für ihn geöffnet – für den Fall, dass er vielleicht einmal vorbeischauen – oder gar bei mir ‘einziehen’ möchte…

Dann war er da.

Und genauso scheint es mir nun mit dem Griechisch zu ergehen.

Wieder finde ich keinen Link zu einer mir schon bekannten Struktur.
Ich spreche ein paar Fremdsprachen – zumindest in Ansätzen. Und ich verstehe die Struktur der jeweiligen Sprache. Auch liebe ich es, dieser Struktur in Gesprächen zu folgen, selbst wenn ich nicht wirklich mitreden kann.

Doch bei der griechischen Sprache – wie anfangs beim Tango – verstehe ich nicht einmal die Struktur. Gestern versuchte mir eine Bekannte zu erklären, in welchen Zusammenhängen ich welches ‘o’ im Wort benutzen soll – also wann das ‘Oméga’ und wann das ‘Omikron’ verwendet wird. Das ‘Oméga’ hätte irgendwas mit mir und meinem persönlichen Ausdruck zu tun… – Ach ja?…

Wieder verstehe ich nur Bahnhof – oder eben: verstehe ich nur ‘Tango’…
Und ich weiss, dass genau das mein Luxus ist:

In dieser Erkenntnis, NICHTS zu verstehen, gebe ich hiermit in aller Öffentlichkeit und per sofort bekannt, Griechisch nicht zu ‘lernen’!😉

Mal sehen, welcher Raum sich mir dadurch öffnet!
Und wohin mich das Leben damit treibt.

Vielleicht tanze ich dann irgendwann einmal Tango auf Griechisch oder spreche Griechisch auf Tango?…

In diesem Rausch von Leben ist alles möglich.
Und es bleibt in jedem Fall spannend und reich.

Und ich danke dem Leben, dem Griechischen und dem Tango, dass Ihr mir Vielfalt, Magie und die Bedeutung von Hingabe zeigt!

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 19. Januar 2016

‘MAGNETIC’ CYCLING

My experience and discovery with ‘magnetic’ running last week (s. post below) had its follow up on a ‘cross-island-cycling’ tour today.

Again, if I would only apply the ‘activity part’ (the ‘DOING’) when cycling, my body (since the accident) would respond immediately with an unbearable headache and I would have to stop the action immediately.
Therefore it’s not only for my research in the ‘somatic-feminine’ that I’m eager to explore and touch a new and ‘softer’ approach to ‘ACTING’ and actions. It’s also a barely physical interest that makes me look out for ways to make a shift from ACTING out of a sole intent ‘TO DO’ (or worse: out of a ‘HAVING TO DO’) into actions that spring from the riches of a simple joy of ‘BEING’.

So here’s my today’s ‘magnetic’ approach when cycling into the island’s ‘up- and-downhill-beauty’:

  1. First, I started with a full RELAX and ‘LETTING GO’ of any possible muscle tension (mind & body) while letting some of the physical muscles DO the work at the same time. Thus, even when cycling uphill, I let ACTION & SURRENDER find an equilibrium. And after each hill I immediately let go of the ‘DOING’ and instead RECEIVED a new wave of ‘BEING’ coming in.
    There was so much ‘BEING’ coming in. Even ‘answers’ to questions from earlier today – or ‘higher thoughts’ – entered my mind from a place of ‘nowhere’: without ‘thinking’, just by ‘knowing’.
  2. Also at the start as well as during the trip, I emptied my head of any ‘schedule’ or ‘plan’ – and thus, of any possible subsequent judgement or urge to ‘report’. I made up no rational goals regarding a preferable speed, time limit or place I planned to force myself to. Instead, without such ‘assessable targets’ every experience I made on my way became a tender, soul-filling gift full of beauty, abundance and grace. Even the animals crossing my way seemed to actually be talking to me!…😉 Gosh! That was when heaven must have kissed the earth. And I was in the midst of it! …🙂

And so – once again – I entered ‘magic ground’ when ACTING from an alternative (a ‘somatic-feminine’) power-base – only by adding to the ‘DOING’ a ‘slice’ of SURRENDER towards ‘BEING’.

And hardly any headache at all. Whatsoever.

Thus, another miracle has found its way to fill my day.

I’m deeply grateful!

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 19. Januar 2016

Hinter jeder Disfunktionalität…
… liegt so viel ‘Heiliges’ und Heilendes verborgen.

Denn je grösser die Disfunktionalität, umso grösser das Heilpotential/ die Heilkraft im Umkehrraum.

Also: schau wohlgebettet einfach hin.
Denn nur in der Angst bleibst Du blind.

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 19. Januar 2016

After the storms… a cleared sight.
And again, so true:

‘The privilege of a life-time is being who you are.’
(Joseph Campbell)

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 17. Januar 2016

Once again I come to realize that the ‘NOTHING’ (if I dare to face it) is not nothing, but more so ‘NOTHING BUT LOVE’.

Einmal mehr erfahre ich, dass das ‘NICHTS’ (wenn ich es zulasse) nicht nichts ist, sondern vielmehr ‘NICHTS ALS LIEBE’.

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 17. Januar 2016

Wow! That’s how it feels when winds and storms are so strong and you’re forced by NATURE to surrender! …

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 16. Januar 2016

What if it’s not about being right – but about being wrong? …

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 16. Januar 2016

In order to give and spread love – you must first be able to receive love.

Only reception (as a somatic-feminine quality) provides with a ‘love-reload’.

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 15. Januar 2016

Yoga is not a brand. It’s a practice!

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 14.Januar 2016

‘MAGNETISCHES’ JOGGEN!
So geht’s!🙂

Für jene Bewegungs-Freaks, Tänzer und Jogger unter Euch, die das von mir seit Unfall entwickelte magnetische Yoga (Magnetic Yoga) schon kennen, welches sich von den üblichen Hata Yoga Formen dadurch unterscheidet, dass es mehr die magnetische als die dynamische Kraft betont – hier auf FB für Euch die Anwendung von Magnetic Yoga beim Joggen!🙂

  1. Das Prinzip
    Das Prinzip des ‚magnetischen Joggens‘ ist es, nicht auf die gewohnte dynamische Kraft zu setzen, sondern stattdessen (wie im Magnetic Yoga) die magnetische (weiblich-somatische) Kraft zu induzieren, von welcher ich behaupte, dass sie viel grösser ist, als das über die dynamische Kraft Erleb- und Erreichbare.

Wie beim Magnetic Yoga kann auch in der Erfahrung der magnetischen Kraft beim Joggen Erkenntnis über das ‚Weibliche (somatische) Prinzip‘ beim Erschaffen von Welt in unseren täglichen Aktionen gewonnen werden. Die Erfahrung also, dass wir nicht nur über das Tun ‚Welt‘ generieren, sondern auch über die totale Entspannung im Sein eine grosse Kreativkraft in uns frei wird, die uns absolut fit, vital, gesund – kurz: am ‚Puls des Lebens‘ – erleben lässt.

  1. Voraussetzung
    Voraussetzung für ‚magnetisches Joggen‘ ist es, die Ebene von tiefster Entspannung, die Ihr im Magnetic Yoga kennen lernt, abzurufen.

Und wie Ihr schon wisst, das Thema Entspannung hat es in sich. Denn ein verspannter Körper kann seine Verspannung meist nicht spüren – ausser sie äussert sich in Form von Schmerz.

Die Voraussetzung für ‚magnetisches Joggen‘ ist also die Kenntnis um den magnetischen Raum, der sich bei tiefster Entspannung, Hingabe und Verbindung von Körper und Geist öffnen kann und der einen neuen Energieraum öffnet, welcher meist magisch erlebt wird – oder in Abbildungen, die uns fast umhauen, weil unser rational-analytischer Geist nicht nachvollziehen kann, wie wir diese Abbildungen nun eben induziert haben.

  1. Magnetisches Joggen – so geht’s!
    Du läufst los und setzt dieses Mal nicht auf die dynamische Kraft, die das Joggen im Normalfall in Gang setzt und erfordert. Das heisst auch, dass Du mental alle Vorstellungen und Erwartungen hinsichtlich dieses ‚Laufs im Jetzt‘ loslässt. Du weisst nicht, wie lange Du läufst und wohin Du läufst – und jedes Mal, wenn die ‚alte‘ Ehrgeiz-Stimme (die eine konkrete Vorstellung von Deinem Joggen hat) wieder in Deinen Geist schiesst, lässt Du sie bewusst los. Stattdessen machst Du den Lauf zur absoluten Entspannungsübung. Alles, was Du jetzt nicht brauchst, um ein Bein nach dem anderen locker auf der Mutter Erde aufzusetzen, lässt Du los. Dein Ausatmen sinkt tief ins Innere/ den Schoss der Erde, die Dich trägt. Dein Einatmen füllt Dich mit Leben und Lebendigkeit – Deiner Lebendigkeit.

Irgendwann wirst Du den magnetischen Raum (alternativ zum dynamischen) geöffnet haben und Dich wundern, was sich dadurch ergeben hat.

Ich habe heute über die magnetische Kraft überraschend einen hohen Berg joggend erklommen, was ich mit der dynamischen Kraft und meinen täglichen Kopfschmerzen niemals geschafft hätte.

Ihr könnt beim Magnetischen Joggen alternativ auch mit einer Frage loslaufen. Ihr werdet sie am Ende des Laufs beantwortet haben, wenn Ihr in der Zwischenzeit tatsächlich alles losgelassen habt!😉

Probiert’s aus. Ich freue mich über Euer Berichten!

(SLH/ RCIk 2016)

FB Chronik 14. Januar 2016

‘Anxiety is LOVE’s greatest killer.’ Anaïs Nin

 

FB Chronik 13. Januar 2016

Magisch der Punkt, an dem klar wird, dass die persönliche Not von gestern die Tür von heute zu unserer ur-eigensten Kraft und Macht ist!

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 12.Januar 2016

We can trust loss and we can trust love – as long as we make sure our muscles remain relaxed.

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 10.Januar 2016

Manchmal ist das Leben tatsächlich nur noch – und ganz sprichwörtlich – zauberhaft. Ich komme also hier auf der Insel an, um meine Studien in ‘Magnetic Power’ (bzw dem weiblich-somatischen Prinzip) weiter zu vertiefen. Es handelt sich dabei u.a auch um die Erforschung von Magie, bzw. deren teilweise Demystifizierung durch das bewusste Spiel mit einigen ihrer Komponenten… Kurz gesagt, ich untersuche die ‘Magie’ bzw. das, was auf uns magisch wirkt…

Und wie bei allen anderen Ankünften auf der Insel zuvor, war ich auch dieses Mal wieder sehr gespannt auf meine Ankunft. Denn bisher hatte die Insel bei jeder Ankunft ein sehr spezielles magisches Ereignis (eine Synchronizität) bereit.
So auch heute.

Ich musste die Begriffe ‘Magie’, ‘Heilung’, ‘Hexerei’, ‘Magnetismus’, ‘Aegaeis’, ‘Kräuter’, ‘Verführung’ beim Betreten der Insel gar nicht erst denken. Meine Rolle war mir offensichtlich schon zugedacht…
Denn kaum hatte ich meinen Fuss auf die Insel gesetzt, sprach mich der mir bis dahin unbekannte Schweinebauer der Insel an und erzählte mir in einer Begeisterung von unbändigem, sprachvirtuosem Ausmass, dass er eben in Norwegen war und dort 4 Schweine für die Insel gekauft hätte. 2’500 Euro würde in Norwegen ein Mutterschwein kosten. Er hätte die 4 Mutterschweine gleich schwanger gekauft. Das würde sich dann mehr lohnen. Dann hätte er Schweine für die Düngung seines Gartens und Schweine zum Verkaufen. Und ja, Männerschweine wären teurer. Das wäre ja klar. Sie würden 3’500 Euro kosten..

Und dieser sympathische, ältere Mann redete und redete ununterbrochen von seinen Schweinen, bzw seinen ‘Schweininnen’ und darüber, dass man mit einem ‘Männerschwein’ allein ja sehr weit käme, etc… bis es mir vorkam, als wäre der über die Schweine sprechende ältere Mann selber ein Schwein…

Zumindest hatte ich ihn in meinen Gedanken zu einem solchigen verwandelt…

Und ich spürte sie nochmals ganz intensiv, die vor Jahren im Theaterstück ‘Odyssee’ gespielte Circe/ Kirke…

Die Insel dazu hab’ ich ja nun.
Was ich mit den Männern hier mache, muss ich mir noch überlegen… 😉

Kirke’s Zauber zirzte dann allerdings umgehend weiter und verschlug gleich dem nächsten Mann die Sprache… Seine Synapsen hätten nicht gleich zusammen gefunden, berichtete er nach dem ersten Schock. Eine Zufallsbegegnung…. ‘Bewitched’ hätte er sich einen Moment lang gefühlt.

Doch (noch) erzählte ich ihm nichts von den Schweinen…

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 8. Januar 2016

Es geht nicht um die konkret erlebte, durchlebte Situation – sondern um unsere Fähigkeit, die Liebe und das Glück in der jeweiligen Situation zuzulassen – unabhängig davon, wie gross die Herausforderung ist, die letztere uns grad spiegelt…

(SLH/ RCB 2016)

 

FB Chronik 8.Januar 2016

What if our guts in fact were ‘gods’? …

(SLH/ RCB 2016)

 

FB Chronik 7. Januar 2016

Da wo das ‘Mütterliche’, das ‘Somatisch-Feminine’, als Qualität und Element fehlt oder wegbricht, multipliziert sich die Angst und damit der Hass ins Grenzenlose – und es kann nichts ‘Gescheites’ mehr wachsen, ausser ‘Krieg’… Krieg im Aussen… oder noch schlimmer: der Krieg im Innern unserer Selbst.

(SLH/ RCB 2016)

 

FB Chronik 7. Januar 2016: in meiner Chronik gepostet

WAS GILT?

Es gilt, zu verstehen, dass wir nicht getrennt (vom anderen) sind.

Und es gilt, per sofort danach zu handeln!

Es gilt, UNS mit Liebe zu nähren, und die Jahrhunderte alte Dissoziierung, das Getrenntsein und die damit einhergehenden Kriege in UNS und um UNS aufzulösen.

Es gilt, dem weiblich-somatischen Prinzip zu vertrauen, auch wenn wir in der Vergangenheit in dieser Qualität viel Schmerz erfahren haben und es uns deshalb nachwievor leichter fällt, uns in der männlich-analytischen Qualität auszudrücken und den alten Schmerz des Getrenntseins weiterhin zu übergehen: auf- und abzuspalten.

Es gilt, den Magnetismus und die Wunder, die mit der Liebe einhergehen, wieder auferstehen zu lassen, indem wir – Mann und Frau – es uns erlauben, die alten Kämpfe aufzugeben und stattdessen in uns ein jeweils eigenes Zuhause finden. Nur von da aus können wir die Türen zur Freiheit und der heilenden Verschmelzung (‘die heilige/ magnetische Reunion’) des weiblichen und männlichen Prinzips (wieder-) finden, welches Leben nährt und Leben schafft, statt es zu zerstören.

Es gilt, zu lernen, um der Liebe selbst Willen zu lieben.
Nicht mehr. Nicht weniger.

Doch die Liebe, die genährt wird, sie gilt!

Sie heilt.

(SLH/ RCB 2016)

 

FB Chronik 6. Januar 2016

Um Liebe muss man sich nicht bemühen. Man muss sie nur zulassen. Sie macht dann den Rest.

(SLH/ RCB 2016)

 

FB Chronik 4. Januar 2016

‘The great man is he who in the midst of the crowd keeps with perfect sweetness the independence of solitude.’ (Ralph Waldo Emerson)

 

FB Chronik 1.Januar 2016

Nature will always heal itself, no matter whether or not we will once become conscious about our disrespectful actions…

…or no matter whether or not the city cleaners we’ll do the cleaning work for us…

(SLH/ RCB 2016)

 

FB Chronik 1. Januar 2016

Lots of bliss to everyone! Stay ‘tuned’!😉

(SLH/ RCB 2016)

Blogging Feminine on FB – Nov, Dec 2015

Posted on Updated on

FB Chronik 31.Dezember 2015

To find love in its sheer essence and beauty, one must every so often be able to let it go for a while.

To a very loving 2016 everyone!

BE the love you’d wish to see in the world!

And we’ll be fine.
😉

(SLH/ RCB)

 

FB Chronik 31.Dezember 2015

Um die Liebe in ihrer vollen, prallen Macht und Kraft zu finden, muss man sie auch immer wieder loslassen können.

 

FB Chronik 29. Dezember 2015

Remember:
Un unpredictable event is not a random event.
As unpredictability is not synonymous with randomness.

So, risk the unpredictable – and dare to open up to its sheer abundance!
You will find that it can serve a creative end – full of joy, bliss and vitality.

(SLH/RCB)

 

FB Chronik 25.Dezember 2015

Die Kraft der Liebe gestaltet Leben neu.

The power of love (re-)creates life.

(SLH/RCB)

 

FB Chronik 23.Dezember 2015

Remember:
It’s not about the ‘thing’ or the matter itself, but about the emotions the thing or the matter evokes in you…

(SLH/RCB)

 

FB Chronik 20. Dezember 2015

JEDER MENSCH HAT DAS RECHT, SICH SELBER ZU GEHÖREN.

Besonders an Weihnachten!😉

MERRY XMAS EVERYONE!

(SLH/RCB)

 

FB Chronik 5. Dezember 2015

There are so many hidden ‘GODS’ in our GUTS…
So it’d be time for us to check more carefully what we eat!

(SLH/RCB)

 

FB Chronik 4. Dezember 2015

Hoffnung und Glaube sind die Komponenten, die uns im Leben weiterbringen. Und wir sind frei, zu wählen auf welche Hoffnung und welchen Glauben wir setzen möchten und welche Art Welt wir damit gestalten. Also noch einmal: wir sind frei!

… und dass mich diese Wahrheit gestern wieder ein junger Mensch lehrte, der im Alter von 12 Jahren allein zur Flucht genötigt wurde, berührt mich tief…

(SLH/RCB)

 

FB Chronik 2. Dezember 2015

I believe in belief!

(SLH/RCB)

 

FB Chronik 29. November 2015

Also, um es noch einmal klar zu benennen:
Wir sind keine Gutmenschen, wenn wir uns um die Erde kümmern. Die Erde braucht den Menschen nicht. Ihr ist es völlig egal, wenn wir uns vernichten – sei es trivial durch Kriege und unser Versagen zu lieben oder ganz heimtückisch und fies durch die schamlosen Mengen von Zucker und Gift, welche wir unserer täglichen Nahrung (Biofood hin- oder her) hinzufügen…

Um es noch einmal klar zu benennen:
Die Erde braucht den Menschen nicht.
Der Mensch aber braucht die Erde. Und die Liebe. Um gesund am Leben zu bleiben. Das wird der eigentliche ‘Survival-of-the-fittest’ sein…

Deshalb: Frauen und Männer – in Eurer somatisch-femininen Kraft – bitte JETZT ans Steuer – oder besser an den ‘Herd’: Hausreinigung ist angesagt: im Herz, im Körper, im Geist – auf dem Planeten!

Der globale ‘Herd’ wurde zu lange verlassen. Da wollte niemand mehr stehen und in Liebe und Hingabe verweilen…

DANKE!

(SLH/RCB)

 

FB Chronik 27. November 2015

As a ‘no-sugar-no-wheatflour-flexivegan’, I’ve just had a very delicious beetroot-ginger soup with parsley and while I’m already thinking about tonight’s food-options and reading today’s world news at the same time – I’ve come to realize that the time of ‘Anything Goes’ is definitely over…

‘Postmodernism’ has now come to its final stage of ending… and it’s about time to welcome all the New that is emerging and that is going to come and which shape & content we are very much invited to start creating NOW!…

(SLH/RCB)

 

FB Chronik 21. November 2015

LOVE
is not a sentiment…
it’s a deep down truth of human existence!

(SLH/ RCIKOkt15)

 

FB Chronik 18. November 2015

Love is far better being expressed in actions than in words.

What are your love actions today?…

Keep it your secret, but spread it – all over the place and everywhere!

Make it abundant!

Yeah!

 

(SLH/RCB)

 

FB Chronik 17.November 2015

In a time like now – with all the news about Paris, Beirut, etc. – it’s so important that we remind ourselves every day that EACH of us has the power to use one’s own life and existence to lift others up. EACH of us can do that!

So tell me, whose life did you lift up today?

(SLH/RCB)

 

FB Chronik 7.November 2015

Holistic healing is first and foremost a clear, mind-blowing decision and second an ongoing, accurate ‘performance-process’….

(SLH/RCB)

 

Blogging Feminine on FB – Octobre 2015

Posted on Updated on

FB Chronik 23.Oktober 2015

In der Stille ist die Seele pur.
Ziemlich einfach, nicht? – Und doch schwer nur.

(SLH/ RCB)

FB Chronik 14.Oktober 2015

Loud world,
For once, calm down!

Calm down, I said.

Calm down – and hear the whisper of the voices you’ve been creating.
Hear the noise the radiation of your thoughts has been producing.
Hear the silence of magic power you’ve been distorting.

Hear!
And listen!
Listen again.

Cause HERE it is – the door you need to go through.

It’s magnetic power we’ve been talking about – not dynamic power.

And when, if not today, do you feel like daring change?

So, please – calm down.
Calm down and listen.

(SLH/ RCIK)

FB Chronik 10.Oktober 2015

‘Sich selbst kennenzulernen ist ein gewaltiger Schock’, schreibt C.G. Jung.

Und gemäss Fromm, ist dieser Schock dann wiederum jene Freiheit, vor der die Menschheit am liebsten flieht. – Verrückt nicht?😉

(Literatur: Die Furcht vor der Freiheit von Erich Fromm)

(SLH/RCIK)

Blogging Feminine on FB – Septembre 2015

Posted on Updated on

FB Chronik 18.September 2015

Performance Review:

When I (in 2001 and 2002) developed ‘Performative Action’ as an art project in the streets, trains, buildings and metro stations of Liverpool/ Merseyside and London, I would never have dared to dream of the kind and size of ‘Performative Action’ I’m now experiencing in Berlin – with that raising help for refugees by such a number of extraordinary ordinary citizens!

This movement and energy, i.e. this specific liveliness and life-power from the public, is so huge.

And the best about it is: it is all not even directed! It is all not even a piece of art…- but sheer reality, sheer realized potentiality…

…’cause people have learnt to direct THEMSELVES… They have just come to understand THEY own the power – and the chancellor and the politicians now have to follow…

Best show ever. Extraordinary thrilling. Makes me truly happy.
Thank you so much!

Simone Leona Hueber, actress & performance artist, Berlin

(SLH/RCB)

FB Chronik 13.September 2015

All sweets lay in the ‘letting go’ – at least for those who did make an effort to build on sth…😉

(SLH on Magnetic Power/ RCB)

FB Chronik 7.September 2015

…Imagination in power…

Spending another day today on the island here, I was sitting on the particular spot that presents itself as closest to the Turkish boarder…

Nowhere else in Greece maybe can you feel the Turkish land so near. And it’s such a beautiful scenery to look at! The Greek and the Turkish side in that particular spot felt like they were melting into a whole, into ‘a one’… And looking at this beautiful unison, I caught myself with a feeling of sadness about the fact that in the culture and time I live in, the unity in front of my eyes had to be ‘mentally’ divided into 2 pieces and as a result, there is now a ‘boarder in people’s head’ which is absolutely not mirrored by nature! Looking at the area from that spot, it just didn’t make sense to me to even think of a boarder. The vision in front of my eyes suggested unison, not boarders! And besides, in ancient times there were no boarders – at least not here!

So, sitting on that particular corner of the island, I reflected on how odd I find human beings’ needs to create boarders at all…

I know, I know – it’s been like that since the ‘beginning of times’, since we can think – at least that’s what we’ve all been taught…Different cultures and systems of powers have always been in the need of creating boarders… Bladibladibla.

But just as a thought: what if this would all change now? – What if the present flow of immigrants and the ‘mixing and melting’ of cultures is so damm successful that we can start to gradually think of a ‘universal culture’ that incorporates and is built out of many different cultures – under the ‘roof of the sky’ so to speak!…

Imagine there would no longer be boarders needed or power-systems that constantly have to fight for and defend boarders and/ or build new ones…

The cultures in the ‘one land’ (not ‘one world’ as suggested by Western capitalist culture) would feel so abundant, because human beings could now enjoy the sweets of their own culture as much as the differences and beauty of other cultures and ‘flavours’ of human existence.

And as much as feeling nourished by the differences, people and cultures would reach a further state of bliss when acknowledging the commonalities all human beings share! – People would finally (and maybe for the first time in history…) start to see the universal part of human nature. In having incorporated both, the sense of differing as well as the sense of belonging to a ‘bigger whole’, (something that is higher than any culturally defined boarder)… we would maybe slowly start getting a grip of who we really are and how little we use our actual potential as human beings when setting cultural limits and boarders…

At this point the latest, I think, it would become very interesting for all of us, because it would definitely be the point when we would realise that we have just evolved into an entirely new dimension of existence… What a joy!

And if you ask me – this imagination is absolutely possible to be realised.
I got the proof today: Nature presented itself so stoical – no need of boarders whatsoever!

It’s just our way to think and feel we’d have to change first.

Feel the whole, feel your connection to the whole – then relax and surrender.

And you’ll discover the power from ‘the other side’ of thought.

(SLH/ RCSA)

FB Chronik 4.September 2015

Das Europa der Eliten versagt.
Das Europa des Volkes erstarkt: Aufstand der ‘freiwilligen Helfer’!

‘Das Hetzen und das Ertrinkenlassen ist plötzlich nicht mehr cool. ‘
(Zitat aus Die Zeit Online: ‚Flüchtlinge: Die zwei Realitäten Europas‘ vom 4.September 2015)

(SLH/ RCIK)

FB Chronik 4.September 2015

Die Vielgestaltigkeit und Fülle der Erfahrung im weiblich-somatischen Feld schwindet mit dem Versuch, sie mit der verbalen Sprache festzuhalten…

Ganzheit lässt sich eben nur im Denken sezieren, nicht im SEIN.

(SLH/ RCIK)

FB Chronik 4.September 2015

Nicht die ‘Insel’ (oder mein ‘Gegenüber’/ die ‘Projektion’) ist das Wunder, sondern die Entspannung, die ich durch die ‘Insel’ (mein ‘Gegenüber’/ die ‘Projektion’) erlebe.

Und die Entspannung wiederum, das Loslassen auf tiefster struktureller Ebene, führt in die ‘nächste’ Dimension des Selbst hinein. Sie ist das Tor der Magie und des ‚Magnetismus‘ – und als solches die Basis des weiblich-somatischen Prinzips, welches da anfängt, wo die verbale Sprache aufhört…- und von da aus ein Kraftpotential unvorstellbarer Grösse verkörpert…

(SLH/ RCIK)

FB Chronik 2.September 2015

What a gift (could it be) – what a luxury in nowadays time – to eat every day in a place where the food I eat actually comes from the soil my table is standing on – and maybe the soil I caressed today…

(SLH on Magnetic Power/ RCIK)

FB Chronik 1.September 2015:

A warm welcome by and real contacts with people from the host nation creates another future and reality with and for refugees than hostility and isolation… We’ve got the opportunity to actively create tomorrow’s world and reality now!… Let’s start today!

(SLH/ RCIK)

FB Chronik 1.September 2015

Kann ich erleben und gleichzeitig betrachten – oder schliesst das eine das andere aus?…

(SLH/ RCIK)

Blogging Feminine on FB – August 2015

Posted on Updated on

FB Chronik 31.August 2015:

again – ‘beauty-struck’ this time… i give in… time to surrender…

(SLH/ RCIK)

FB Chronik 31.August 2015:

We’d rather live our essence than our neuroses…

(SLH/ RCIK)

FB Chronik – 29.August 2015:

Sternklare Nacht, warmer Felsen, brandendes Meer, frischer Wind und ein kraftvoller Vollmond – eine dieser wunder-samen Erfahrungen im Selbst…

… und gleichzeitig leisten Freunde und Bekannte in Berlin ganz Besonderes… Ich bin froh und dankbar, dass genau diese Menschen sich jetzt genau dieser Erfahrung von Selbst stellen und dass sie genau das tun, was sie jetzt tun…

(SLH/RCIK)

FB Chronik – 28.August 2015:

I’d rather have the word ‘crises’ replaced by the word ‘learning’ – or even better by the word ‘EVOLVING’…

Imagine if you constantly and everywhere in the news read and heard about the ‘Greek EVOLVING’ – or about ‘Germany’s EVOLVEMENT with the flow of refugees from Syria’!🙂

Imagine what kind of a strong ‘mantra’ that would be!
It would enable and inspire us to act out of joy and love, rather than out of fear…

Thus, I thank all the journalists and everyone being conscious about what world they create by the language they are using – and of course, who are taking actions in a ‘white’ way according to such knowledge…

(SLH, RCIK)

FB Chronik – 27.August 2015:

(gekürzt)

Jene, die mit den Menschen des ‘vorderen Orients’ in einen ‘Kontakt auf Augenhöhe’ treten, werden um die Bereicherung bald schon wissen!

Das wäre ‘wahre Integration’.
Sie liegt in unser aller Händen.
Jetzt.

(SLH/ SA_IK)

FB Chronik – 26.August 2015:

Was ist, wenn ich für die Schönheit des heutigen Tages nicht einmal mehr Worte finde?…I’m ‘bliss-struck’, I think. Yes, that’s what it is.

(SLH/ Anreise Nr2 IK)

 

FB Chronik – 25.August 2015:

Meditation is the contemplation of life from the ‘highest’ point of view…😉

(SLH – RCIK …down the hill…)

 

FB Chronik – 21.August 2015:

‘Der Unfall’ von damals ist heute also sozusagen genau ‘1 Jahr alt’.

Witzig, jenes Ereignis einmal aus dieser etwas ‘personifizierten’ Perspektive zu betrachten… Es stellt sich dann gleich die Frage nach dem Neugeborenen. Und darin erlebe ich zurzeit und immer wieder neu berauschendes Glück und ja – trotz Schmerzen – eine grosse Dankbarkeit dem Leben gegenüber!

Mögen uns alle Geburten und alles Neue und Unvorhergesehene immer wieder neu willkommen sein.

Auch ‘Flüchtlinge’ und das uns täglich ‘Fremde’…

Denn an diesem Punkt liegt es, das Leben.

Und an diesem Punkt liegt auch der Tod.

Und an diesem Punkt ist auch sie, die schiere Freude, hier auf Erden – am Leben – zu sein!

Auf das Leben also!
Und auf das Danke!
… und natürlich auch – auf das schiere schöne, beflügelnde Fest!

FB Chronik – 15.August 2015:

The problem is not ‘global warming’ or ‘refugees’ or ‘environmental pollution’… the problem is us from the ‘West’ being dissociated and alienated from nature, from our history and from who we really are…

(SLH/RCB)

 

FB Chronik – 11.August 2015:

And again:

Elfriede Jelinek: ‚Das würde ich durchaus auch sagen…, dass es für alle Frauen, die diese Überschreitung der Kunstproduktion wagen und sich in diese männliche Domäne begeben, sich ein männliches Ich tatsächlich zulegen müssen, das sie aber nicht mit ihrem sinnlich weiblichen Ich in Übereinstimmung bringen können. Und diese Zerrissenheit, die diese weibliche – oder männliche – Anmassung der Frau mit sich bringt, das gilt in verschiedenster Weise – würde ich sagen – für alle Schriftstellerinnen und überhaupt für alle Künstlerinnen, selbst für die souveränsten – also selbst für eine Virginia Wolf, die ja vordergründig diese Fragen alle für sich gelöst hatte… Es durchzieht eigentlich die weibliche Kunstproduktion.‘

(Interview mit Jelinek im Film ‚Der Fall Bachmann‘ (Regie Boris Manner). Quelle:
https://www.youtube.com/watch?v=wRjBtRi2E5s (ab Minute 4.10 /Jahr: 2012)

 

FB Chronik – 11.August 2015:

Once more:

‘The new Feminine has no gender. It’s a principle that men and women both possess – defined by gentleness and compassion and heart.’ (Maria Bello)

 

FB Chronik – 10.August 2015

…Contemporary Stories…

The stories of us Western Contemporaries are in most cases stories of dissociation – dissociation from what we really are as human beings and from what we are in relation to our integral part within nature.

And thus, funnily enough, we prefer to tell stories about ‘all which we are not’… we make up stories around our status, our grades, our diplomas, our cars, our houses, our pets, our daily achievements, our daily routines, our so called heroic deeds – and so on. And in the midst of all these stories about ‘all which we are not’ – we then go on creating best-selling TV-series and blockbuster films, ‘helping’ us to maintain our sleep in the bubble of the ‘which we are not’… And in that cycle, we are gradually losing our instinct and our capacity to smell, to taste, to sense, to know… we lose all it means to live as an integral part of nature … we lose what makes us feel home within ourselves… we lose our inner rooting, our sense to be…

Thus, we keep producing on and on ‘all which we are not’…

Wouldn’t it be worthwhile to break that cycle for a moment and to pause – and to maybe find a new angle and direction in the stories we are creating – minute by minute and day by day?…

I think it – oh yes! – it certainly would.

(SLH/RCB)

FB Chronik – 9.August 2015

…a prevalent terminological confusion…

we say heart – we mean logic brain
we say love – we mean strategic thinking or manipulation

we say tenderness – we panic for not knowing what it means

we say sex – we close our brain – but our bodies haven’t got the language for a holy
unison – as the soft feminine has once banned its heart

we say stop – and we don’t dare to touch the magic threshold

because…
we feel save in the DOING – but we are lost when asked just TO BE.

(SLH – RCB 18-7-15)

FB Chronik – 9.August 2015:

… at the age of 42 – upon hitting bottom – I came to learn the blessing of stillness … (SLH/ RCFK)

Die weiblich-somatische Qualität in der ‚Diaspora‘ (1.Text zur w-s Qualität aus dem Jahr 2013)

Posted on Updated on

26.4.2013 – Eine erste textliche Annäherung an das ‘weiblich-somatische Prinzip’ und dessen gesellschaftliche Stellung in der Westlichen Kultur // geschrieben aus weiblicher Perspektive aufgrund der Zusage zum ‚Open-Process-Stipendium‘ der Pro Helvetia Schweiz in Warschau im Juli 2013.

Ok. Jetzt bin ich eingeladen… bin ich aufgefordert, diesem meinem spezifischen Interesse weiter zu folgen…

Ich hätte es mir denken können, dass diese Reise weiter geht… Meine Reise in die ur-weibliche Kreativität und Qualität, samt den dazugehörenden Fragestellungen und Reibungen. Mein persönliches und langersehntes Erwachen als Frau in meiner urweiblichen Qualität und Kraft – ohne den Umweg über das Männliche, die männlich-analytische Struktur, das männlich-analytische Denken, die männlich-analytische ‚Klarsicht‘, Strategie, Separation… (welche ich im Übrigen aufgrund meiner Prägung alle ganz gut beherrsche) – ohne die anhaltende Distanzierung des Subjekts vom Objekt… Ohne das Ohne. Alles im Mit: Mein Erwachen als Frau im Mysterium.

Was heisst das?

Wir Frauen meistern ihn mittlerweile sehr gut, den Umweg über die männliche Qualität und Geisteskraft. Wir brillieren geradezu darin. Mussten ja auch. Ohne diesen Umweg wären wir nicht so weit gekommen.

Und nun – sind wir weit weg von uns selbst…

Der Umweg hatte uns gerettet – aus der Unterdrückung, aus der Ungerechtigkeit, aus dem Minderwert. Wir haben gelernt, schamfrei herauszusteigen aus dem Schattendasein unserer selbst. Selbstständig haben wir uns ans Licht gebracht, sind an den männlichen Strukturen der Gesellschaft, in der wir leben, emporgeklettert.

‚Wir können das auch!‘ haben unsere Mütter einst geschrien. Geschrien, ja. Laut sein, war in jener Zeit wichtig. Auch das Kämpfen und Ankämpfen war ihnen wichtig. ‚Kampf der Geschlechter‘ nannten sie ihn. Sie die Mütter. Und mir wird übel… Denn Kampf ist Krampf und Krampf ist Kampf. Der überspannte Beckenboden graviert sich in die Schreibweise unserer Geschichte ein. Und das tut mir leid.

Wer an ihnen, unseren Müttern, gezweifelt hatte, dem haben sie, die Mütter, ihre Brillanz gleich doppelt um die Ohren gehauen. Gehauen. Ja. Und zart ins Ohr geflüstert.

Die Schläge dieses Kampfes waren heftig und auch von subtiler Natur. Gross waren die erreichten Siege. Und gross war die Irritation im Element der Männlichkeit.

Noch grösser allerdings war der Verlust unserer selbst – unserer weichen, weiblichen, intuitiven, sich verschenkenden und sich über die Grenzen hinweg verströmenden, verschmelzenden, hingebenden Natur.

Wir haben uns Zugang geschaffen zu einer bisher von Männern dominierten Berufswelt. Wir haben uns Zugang geschaffen in eine Gesellschaft, die Jahrtausende lang von Männern gestaltet und dominiert wurde. Wie damals die Griechen Troja, haben auch wir, als das ‚minderwertige Geschlecht‘ mit Strategie, geistiger Brillanz, List und Gewalt unsere Positionen in der Gesellschaft erobert. Doch das trojanische Pferd hat uns unser Selbst gekostet. Denn die Waffen waren unsere nicht. Und mit der Selbstverleugnung fliesst nun der Selbsthass in subtilster Form durch unsere Adern. Und vielleicht auch noch durch die Adern unserer Kinder und Kindeskinder; tröpfelt durch unsere Gedanken, huscht über unsere Zungen und bevor wir es merken – haben wir das Männliche bewusst und ‚unterbewusst‘, mit lauten und mit leisen Tönen klein gehauen… anstatt es zu ehren, zu verehren, zu begehren, wie es sich unserer Natur gehört.

Doch sie, die Natur, haben wir im Zuge unserer ‚feministischen‘ Bewegung selber vergessen. Wir haben sie umgedreht. Wir haben sie verdreht. Wir haben uns selber, unseren Körper, unser Sein – denkend – aus ihr herauskatapultiert; uns auf Distanz zu ihr gesetzt, unseren Körper verleumdet und alles Körperverdächtige aus dem Ganzen heraus dissoziiert. Tanzen tut heute vielleicht noch die Maus unter unseren Fingern – aber eine dionysische Erfahrung ist dieser Tanz nicht mehr.

Nur wir, die wir uns im Weiblichen (noch) zuhause fühlen, würden gerne anders fliessen, würden uns gerne in die Ganzheit zurück ergiessen. Die Strategie unserer Mütter ist die unsere nicht. Nicht mehr.

Wir, die wir uns im Weiblichen (noch) zuhause fühlen, erkennen, dass alles, was wir in jeder einzelnen Lebenssekunde gebären und wiedergebären, in der Geburt selber seinen Wert erlebt: den Wert des alles durchdringenden Lebens.

Dieser Wert allein verdient unsere volle Liebe, unsere volle Aufmerksamkeit, unsere volle Hingabe und Pflege – lange bevor eine Objektivierung stattfindet und die Trennung von Körper und Geist, sowie von ‚Gut‘ und ‚Böse‘ ins Leben gerufen wird. Denn erst die vollständige Hingabe des weiblichen Elements an das Mysterium ‚Leben‘, lässt Neugeborenes in sein grösstes Potential hinein gedeihen.

Natürlich, auch durch Teilung, Planung und Strategie kann sich Leben entwickeln. Aber es entwickelt sich anders. Und es bleibt viel auf der Strecke liegen durch die allein stehende Schaffenskraft eines rein analytischen Geistes.

Die Hingabe des Weiblichen – und das meine ich jetzt nicht esoterisch, sondern empirisch! – ist das magische Element, welches Schöpfung erst ‚rund‘, ‚voll‘ und ‚prall‘ macht und durch welches Fülle und Liebe erst erfahrbar werden. Eine Trennung zwischen dem Erleben und den Erlebenden im männlich-analytischen Sinn, bzw. eine Trennung von Körper und Geist in Bezug auf Geburt und Schöpfung ist fatal – wenn sie nicht vom weiblichen Element (in Mann und Frau) mitgetragen wird und in der Liebe ihr Zuhause findet.

Wir Menschen gebären in jeder Millisekunde – aus unserem Körper, aus unseren Gedanken heraus. Und es ist von höchster Wichtigkeit, dass diese Neugeburten auch von der weiblich-somatischen Qualität getragen, begleitet und ‚ausgewertet‘ werden.

Es wird uns, die wir im Weiblichen (noch) zuhause sind, längerfristig krank machen, wenn unser Bezugssystem überwiegend das männlich Dominierende bleibt und wir uns weiterhin mit der männlich-analytischen Qualität in männlich geprägten Bezugssystemen zu etablieren suchen. Diese Anpassung – egal wie gut wir sie gemeistert haben und immer noch meistern – ist für uns nicht wahr. Sie steht unserer Natur entgegen, weil sie uns zwingt, uns vom Geburtserlebnis jeder einzelnen Millisekunde zu distanzieren, unsere Fähigkeit zur Hingabe zu reduzieren, unsere Ganzheit zu vergessen und alles Geborene, statt es mit Liebe zu nähren, der Bewertung zu opfern.

Der männlich-strategische Zugang zur Welt distanziert uns von der in der weiblich-somatischen Qualität innewohnenden grenzenlosen Liebe und Liebesfähigkeit.

Und solche Brüche in der Weiblichkeit tun uns, die wir im Weiblichen (noch) zuhause sind, weh. Es sind die Dornen, die wir uns selber in den Kreissaal gelegt haben. Nur so glaubten wir, die gesellschaftspolitische ‚Gleichberechtigung‘ zwischen Mann und Frau durchsetzen zu können.

In IST-Zustands-Analysen, Potenzialprognosen und Product-Placement-Strategien töteten wir, die wir uns im Männlich-Analytischen perfekt integriert haben, die Kinder, die es eigentlich verdient hätten, ins Dionysische, das heisst, ins volle, pralle Leben hinein geboren zu werden.

Das Mysterium und das Wunder – unser Zuhause – haben wir, die wir in der Mehrheit für dessen Empfängnis und Kultivierung zuständig wären, somit eigenständig aus der Welt geschafft. Und wie nun also, sollen wir so noch dem Männlichen dienen, wenn uns die Kraft, die die Einheit schafft, verloren ging?

Echte Emanzipation und Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern hiesse für mich, dass wir Frauen, die wir unsere Hauptkraft im Weiblichen zählen, aufhören, mit männlichen Qualitäten zu kompensieren, nur um uns damit ‚system-kompatibel‘ zu machen. Das ist Verrat. Verrat an uns selber. Verrat an unserer eigenen Integrität.

Viel kraftvoller und heilender für die Welt wäre es, wenn wir uns alle (Mann und Frau) endlich wieder auf unsere wahre Hauptkraft besinnen – sei es die weiblich-somatische oder die männlich-analytische… und wir uns ehrlich fragen, wo wir hingehören… und wir endlich dafür sorgen, dass sich beide Qualitäten gleichberechtigt die Hand reichen – anstatt in einem inneren und äusseren Geschlechterkrieg zu verenden.

Yin und Yang im Gleichgewicht. Das wird Erlösung sein. Nicht nur für die Frauen. Sondern auch für den Mann, der im Männlichen zuhause ist – und der, der im Weiblich-Somatischen seine Hauptkraft findet.

Unterschiede sind grossartig, solange wir sie nicht bezüglich einem Morgen auswerten müssen, sondern einfach schlicht innerhalb eines Grossen Ganzen als euphorisierende Fülle erleben dürfen.

SLH – 26.4.2013 // 1. Lektorat 11.Oktober 2015

Blogging Feminine on FB (September 1st 2014 – July 31st 2015)

Posted on Updated on

FB Chronik 31. Juli 2015:

… we are more alike than we can ever be different … (SLH/RCB)

FB Chronik – 28.Juli 2015:

THE FEMININE PRINCIPLE OF CREATION:

Genuine feminine perspective is first of all ‘heart-centred’ not ‘head-lead’…

Thus the woman giving birth to a child does naturally not tend to categorize and ‘manage’ the new born – but instead opens up a space for stillness, connection, love and grace.

That’s how genuine femininity blossoms and creates.

No management needed. No five year plan.

Just an open loving space for life to enter and evolve – on a firm base – our root – we call trust.

(SLH/RCB)

FB Chronik – 25.Juli 2015:

Our mind – collectively spoken – expects life to evolve in a chronological order, whereas our heart truely knows the power of life in its magical, mysterious order.

Imagine, my friend, how our world would look and feel like if we all allowed to keep our attention and focus on our hearts and we’d let life evolve in its magic rather than in its logic! J

Another feminine – not feminist! – perspective so to speak… (SLH, RCB)

FB-Chronik 25.Juli 2015:

In order to evolve and change… it’s often not enough to ‘just let go’.
We need to ‘let die’… And yes, it might hurt… But the hurt is always worth the reward you’ll gain.

(SLH/ RCB)

FB-Chronik 22.Juli 2015:

Könnte es etwa sein, dass es uns leichter fällt, uns zu bewegen, als uns nicht zu bewegen? … dass uns das Tun leichter fällt als das Sein?… und könnte es dann auch sein, dass wir des öftern tun ohne zu sein?…

(SLH/RCB)

FB-Chronik 16.Juli 2015:

The feminine element is not of chronological nature. Rather, it is circular – or even spiral, depending on how many dimension of reality it embraces…

(SLH/ RCB)

FB-Chronik 30. Juni 2015: Kommunikation mit Sandra Frankenhäuser

S.F. on FB (30.6.2015): I lost my Om..

SLH (30.6.2015):

found it,

sweatheart.

brought it to the lost property office.

you can just pick it up

there.

they also told me they’ve got many oms .. – as many people tend to loose

theirs.. same with sunglasses or umbrellas.. people are just not careful enough

FB-Chronik 30.Juni 2015: in Greece during the Greek crises

I bet, nature doesn’t know the word ‘crises’…

I was there today..
The waves were still singing, the air still dancing, the stones still listening in a kind of ‘old-fashion wise’ kind of way…

I assume ‘crises’, as we experience it, is a fully human invention and doesn’t exist in natures ‘vocabulary’…

…and so were the waves today – in a glamorous pride – only playing, shouting and spouting, surrendering, dying, awakening, evolving, fighting, struggling, laughing and loving – crying and parting – reuniting…

A concert I would name it – not a conflict…
A concert – as full and rich as to the end of my love…

(SLH/ Aegais)

FB-Chronik 30. Juni 2015:

Die Sanftheit und Weichheit als weiblich-somatische Qualität erzeugt erst in der Einbettung und Sicherheit innerhalb der männlich-logischen Aktions- und Schaffensqualität ihre wahre Kraft.

Die Frauen der westlichen Welt haben sich bisher ‘notgedrungen’ und in erster Linie über ihr männliches Aktions- und Schaffenspotential eine Stellung in der Gesellschaft errungen. Sie konnten bisher kaum auf die Einbettung ihrer weiblich-somatischen Kern-Qualität innerhalb der Aktionskraft und Schaffenswelt der Männer zählen.

Deshalb ist die Gesellschaft heute so wie sie ist: eine Industrie der Separation, eine Industrie des logischen ‘Sortierens’.

Für die Weichheit, Sanftheit, Empathie, die ‘unsortierte’ Bezogenheit und die dabei entstehende Magie haben sich bisher nur wenige konsequent eingesetzt.. Denn in letzter Konsequenz wird dann doch wieder nach der konkreten ‘Leistung’ gefragt, nach der Möglichkeit einer Einordnung der ‘Sanftheit’ innerhalb des herkömmlichen Systems gerufen. Und die ‘Sanftheit’ verliert dabei… immer wieder…. wenn sie nicht bald einmal selbst-bewusster geführt wird…

In dieser ständigen Anpassung an diese hauptsächlich männlich orientierte Definition von Welt ist vielen Frauen der westlichen Welt über all die Jahre ihre Kernkraft in der Weichheit, der Sanftheit und der unsortierten Bezogenheit abhanden gekommen. Und grade in den Chef-Etagen der Welt haben die Frauen ihre wahre Macht mit einer anderen vertauscht, die ihre nicht ist.

Ich denke, Heilung in dieser Welt bedeutet heute eine Rückbesinnung auf weiblich-somatische Werte wie Sanftheit, Liebe, Bezogenheit und die Erkenntnis darüber, dass das Du immer auch das Ich ist und es an meiner eigenen Courage liegt, mich selbst in meinem Körper und damit auch das ‘Du’ in mir und im Gegenüber zu reinigen, zu heilen.. Denn: alles ist eins. Und unsere Körper sind die Buchstaben unserer Geschichte, die wir hier auf Erden schreiben… And we’d better check that out – better sooner than later… Namaste. (SLH/RCB)

FB-Chronik 23. Juni 2015:

Was andere ausschließen – schließe Du es mit ein. (SLH, RCB)

FB-Chronik 19. Juni 2015:

… what if we started using language more as a creative rather than a barely descriptive tool?…

(SLH/RCB:18.6.2015)

FB-Chronik 11. Juni 2015:

Stop defining who you are according to your past experience and by what is happening to you right now. Think above your ‘garden’ and the seeds you’ve planted – and tell me what seeds you’re going to plant next. It’d be so charming if you showed me who you really are! J

(SLH/ RCB June 15th 2015)

FB-Chronik 10. Juni 2015: Zitat Gunilla Norris

‘Within each of us, there is a silence, a silence as vast as the universe.
And when we experience that silence, we remember who we are.’ Gunilla Norris

FB-Chronik 18.Mai 2015:

If we all took on a feminine quality perspective…

…we would stop perceiving the world in opposites; in ‘black or white’ and ‘either or’. Instead, we would see the opportunities in each ‘AND’ – connecting one thing or one person with another.

If we all took on a feminine quality perspective…
… we could see the gifts behind everything life is reflecting on us and we would ‘smell’ the abundance shining through whatever is meant to be given to us – we would finally be open and able to receive – which in return would make us able to give.

So who then – does not want a life in such abundance? And why then is the predominent way of thinking in our society still a masculine one – one of opposites and ‘either or’s’?

(SLH/RCB)

FB-Chronik 16.Mai 2015:

What if life is not happening ‘to’ us – but ‘for’ us?! (SLH/RCB)

FB-Chronik 14.Mai 2015:

In my experience ‘serving’ life and ‘surfing’ life are synonymous – despite the spelling difference! :):)

(SLH/RCB)

FB-Chronik 13.Mai 2015:

Good News from a recent meditation:

We are not the crises we might eventually go through.
The crises might go through us – but we are not the crises; we are not it.

And to notice this is the blessing of a crises.
It takes away all fears and brings out our light.

Sat Nam.

(SLH/RCB)

FB-Chronik 9.Mai 2015: Zitat Joseph Campbell

‘If you are to advance, all fixed ideas must go.’ Joseph Campbell

FB-Chronik 7. Mai 2015:

Never had I so little fear as to that threshold when it was most dangerous.

(Nie hatte ich so wenig Angst, wie an jener Schwelle, als es am gefährlichsten war.)

(SLH/RCB)

 

FB-Chronik 21.April 2015: Zitat Andy Rooney

‘…love, not time, heals all wounds…’ Andy Rooney

FB-Chronik 14.April 2015: Zitat Rumi

“The wound (pain) is the place where the Light enters you.” – Rumi

Or in other words: pain is an imperative for new life to be born. (SLH/RCB)

FB-Chronik 6. April 2015: Zitat Lao Tzu

“When I let go of what I am, I become what I might be.” — Lao Tzu

FB-Chronik 2. April 2015:

Über das Dienen:

Wir dienen immer.
Doch haben wir die Möglichkeit zu wählen, wem, bzw. welchem Inhalt wir dienen.
Wir haben beispielsweise die Wahl, dem Schatten oder der Angst zu dienen – oder aber der Liebe, der Freundschaft, der Verbundenheit.

Wir haben das Glück, so frei zu sein, uns zu entscheiden, wem wir dienen.

(frei nach Mari Nil)

(SLH/ RCB)

FB-Chronik 13. Februar 2015:

Love is a ‘high-speed-energizer’!
What great source of power.

(SLH/RCB)

 

FB-Chronik 11. Februar 2015:

It’s not about negotiating PEACE. It’s about ACTING in PEACE… Anywhere, at any given time and circumstances.

PEACE is not an attitude, it’s an action and an exercise for any given moment, at any given second in your life.

PEACE requires discipline.

(SLH/RCB)

FB-Chronik 6. Februar 2015:

austreten – wegtreten – eintreten (SLH/RCB)

FB-Chronik 5. Februar 2015:

eternally beautiful and simple:

we are (an activity, a reflection of) the universe. we are one.

(SLH/RCB)

FB-Chronik 4. Februar 2015:

You ask me if I’m ‘motivated’? I tell you I’m inspired!
And I wish you’d understand the difference.

(SLH/RCB)

FB-Chronik 1. Februar 2015:

Sich dem Leben hingeben. Drrrrrrrrrrrrr. Brrrrrrrrrrrr. Wow! (SLH/RCB)

FB-Chronik 20. Januar 2015:

Das Revolutionäre am heutigen Morgen ist: Ich liege und spüre meinen Herzschlag. Ich bleibe vorerst liegen. Sat Nam.

(SLH/RCB)

FB-Chronik 19. Januar 2015:

Und warum eigentlich ist Zärtlichkeit keine politische Position?

(SLH/RCB)

FB-Chronik 18. Januar 2015:

still so, so happy – and still no clue why…

(SLH/RCB)

FB-Chronik 7. Januar 2015:

Imagine what the world would be like if we learnt that everyone on this planet matters – and we learnt to act in accordance to such awareness and knowing.

(SLH/RCB)

FB-Chronik 1.Januar 2015:

In die Wunder hineinspazieren lernen… das wünsche ich Euch allen für’s 2015! J

Happy New Year everyone!

2014

FB-Chronik 26.November 2014

umeplegere!

(SLH/RCB)

FB-Chronik 25.November2014:

If dreams begin in the same place where they become true… why then is ‘dreambuilding’ still not a subject in schools?!

(SLH/RCB)

FB-Chronik 21.November 2014:

Never forget that we are what our deepest dream is made of! We are our possibilities. We are our opportunities. And we are what we most love and desire.

It’s been so nice and rewarding to have seen these young girls gradually awakening into their fullest power… And I’m so grateful for having been their witness. (SLH on GirlsGoWise in Zweisimmen,CH)

FB-Chronik 17.November 2014:

What if makeing the world a better place is not only our responsibility, but our joy – our blessing, our gift, our opportunity?… Yeah! (SLH/ RCB)

FB-Chronik 16.November 2014: Zitat Maria Bello

‘The new Feminine has no gender. It’s a principle that men and women both possess – defined by gentleness and compassion and heart.’ (Maria Bello)

FB-Chronik 16.November 2014

Jetzt, wo ich allmählich wieder in die Arbeit zurückfinde, entfaltet sich die Information des Still-Liegens/ Innehaltens der letzten Wochen und Monate noch einmal auf eine neue Weise. Ich mäandriere durch alle möglichen Facetten des LESS IS MORE. Und die Kopfschmerzen in ihrer Präsenz und Absenz scheinen erst einmal noch auf weiteres meine lehrmeisterlichen Begleiter zu bleiben… Bin gespannt zu erfahren, wohin mich dieses Lernen führt. (SLH/ RCB)

FB-Chronik 1.November 2014: Zitat Deepak Chopra

‘The highest form of human intelligence is the ability to observe yourself without judging yourself.’ Deepak Chopra

FB-Chronik 28.Oktober 2014:

Shit ballade (or the shit transformation exercise)

The good news about experiencing shit is:
You can always evolve beyond shit.
You just decide to stop the shit, stop behaving like shit, stop getting involved in shit.
And instead you shift your focus away from shit – to everything else other than shit.
And you’ll find how much love there is – on the other side of shit.
And abundance.
And peace.

And that’s now – I tell you – really great shit!

(SLH/RCB)

FB-Chronik 23.Oktober 2014:

love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love, love … to the world! (SLH/RCB)

FB-Chronik 18.Oktober 2014: (in Anspielung an Keith Jarrett)

True talent by its nature inspires and is therefore ‘non-hierarchical’! (SLH/RCB)

FB-Chronik 17.Oktober 2014:

Der Geist ist eigentlich ganz flexibler Natur.
Aber mit unserer Geburt erleben wir bestimmte Imprints und glauben dann, die Welt wäre so, wie wir sie als erstes erlebt haben. Und wir repetieren die Erfahrung in unzähligen ausgeschmückten Variationen und bestätigen sie immer weiter.

Eigentlich traurig zu sehen, was wir alles verpassen, wenn wir die Flexibilität unseres Geistes nicht in Erfahrung bringen (können oder wollen)…

(SLH/RCB)

FB-Chronik 16.Oktober 2014:

Wieder ein 2-Stunden-Tag einer weiteren 10-Stunden-Woche vorbei.

An das ‘Wenig-tun’ gewöhnt man sich genau so schnell wie an das ‘Viel tun’.
Nur, gewisse Quellen erschliessen sich im ‘Wenig-tun’ deutlich besser.

(SLH/RCB)

FB-Chronik 16.Oktober 2014:

Aus männlicher Sicht ‘baue’ ich mir mein Leben.
Aus weiblicher Sicht ’empfange’ ich mir mein Leben.

Guten Morgen – eben!

FB-Chronik 10.Oktober 2014:

‘Male/ logic brain qualities’…

… do not intrinsically generate love.
… do not intrinsically generate connection.
… do not intrinsically generate intimacy.
… do not intrinsically generate acceptance.
… do not intrinsically generate forgiveness.
… do not intrinsically generate stillness.
… do not intrinsically generate reception.
… do not intrinsically generate emotional understanding.
… do not intrinsically generate emotional security.
… do not intrinsically generate a space for all.
… do not intrinsically generate a sense for the indiv. being part of a greater whole.
… do not intrinsically generate a sense of self-esteem for each and every person.
… do not intrinsically generate a cosy world.
… do not intrinsically generate sheer beauty.
… do not intrinsically generate a field for mystic and magic.

‘Feminine-somatic qualitities’ have a history. And I long to see such history in films as well. I want to see that the world is not only powered by war. Instead I want to learn about qualities that have been covered up, suppressed or even been lost by war…

(SLH/RCB)

FB-Chronik 9.Oktober 2014:

Die nächste Stufe des gesellschaftlichen Wandels wird nicht mehr so sehr den Intellekt betreffen, sondern vielmehr die körperlich-energetische Wahrnehmung. Das Verstehen von somatischen Zusammenhängen ist gefragt – und dieses liegt in erster Linie im weiblichen Element geborgen. ‘Empfängnisfähigkeit’ versus ‘Strategisches Agieren’. ‘Schauen, was ist’ versus ‘schauen, was sein müsste’.
Der Intellekt wird vielleicht bald einmal keine Antworten mehr bereit haben.
Der Geist schon. Er wird einfach nur die Perspektive wechseln.

Und währenddessen freue ich mich über jeden Film (und jedes Kunstwerk), der diese ‘Aktualität’ miteinschliesst – also auch das weiblich-somatische Element, mit dessen Impulsen wir vielleicht doch noch geborgener als bisher in die ‘Zukunft’ schreiten… oder ‘Zukunft’ zumindest aus einer anderen (neuen?) Betrachtung heraus erschliessen.

A.T. komm! Lass uns weiterschreiben. Meine Hirnerschütterung ist auch bald um!😉

(SLH/RCB)

FB-Chronik 8.Oktober 2014:

‘Gott ist in Entwicklung’ (C.G. Jung) ist eine der cleversten Aussagen/ Gedanken, die ich bis dato im Kontext der Frage nach dem Göttlichen vernommen habe.

Vielleicht ist dadurch mit den Kriegen und ‘Entzündungen’ auf dieser Erde dann doch irgendwann mal Schluss…

(SLH/RCB)

FB-Chronik 1.Oktober 2014: zu ‚Regisseurinnen fordern Frauenquote für Fimförderung‘

Ich bin nicht grundsätzlich für die ‘Quote’, weil es mir in erster Linie um die ‘andere’, die feminine Qualität geht, die von Frau und Mann gleichermassen erschlossen werden kann.
Doch im Film und Fernsehen ist die Schieflage der prozentualen Verteilung zwischen Regisseurinnen und Regisseuren, so dermassen schief, dass dringend mit der Quote reagiert werden muss – sonst kommt die weibliche Sicht auf die Welt nie ins Fernsehen oder auf die Kinowand! Und das ist wirklich kaum zum Aushalten, für mich als Frau – und als Schauspielerin und Künstlerin, die gerne Vielfalt, Lebendigkeit und feminine ‘Frechheit’ (was ist das?!..) statt eindimensionale Normiertheit spielt.

(SLH/RCB)

FB-Kommentar 1.September 2014: zu M. Brandner’s Kommentar, dass starke Männer im TV fehlen.

Ich gebe da Michael Brandner völlig recht – aber wohl aus einer unterschiedlichen Perspektive: die starken Männer fehlen genauso wie das kraftvoll Weiblich-Sanfte. Die Frauen im TV sind mehrheitlich in 2 Gruppen eingeteilt: 1. Die ‘Frauen mit den betont männlichen Qualitäten’ und alternativ dazu 2. die ‘blonden netten angepassten Mädchen’. Deshalb stellt sich die Frage der ‘Vorbilder im TV’ absolut auch für die heutigen jungen Mädchen.

(SLH/RCB)