Blogging Feminine on FB: 2017

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FB Chronik 1. Januar 2017

The language above the one of culture is love. And love is universal. Everyone of every culture understands the signs and expressions coming from the heart. Love unites us as human beings and heals the wounds cultural separation and dissociation have left behind.

(SLH/ RCB)

 

FB Chronik 1. Januar 2017

Love is not an (absent or present) circumstance, but a cristal clear decision in a human being’s life – feeding each and every of our daily actions and thus, all in all the energetic ‘body’ of man-kind.

(SLH/ RCB)

Blogging Feminine on FB: Sept-Dec 2016

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FB Chronik 28. Dezember 2016

Alles ist ‘Shiva’ und alles ist ‘Shakti’. Alles ist durchdrungen von ‘Shiva’ und alles ist durchdrungen von ‘Shakti’. Alles ist alles. Und wir sind eins.

(SLH/ RCB)

 

FB Chronik 20. Dezember 2016

Wann endlich werden wir erkennen, dass nicht ein Mehr an Polizei und Armee, sondern einzig und allein die entschiedene Heilung unserer Herzen (ausgedrückt in entschiedenen täglichen Herzenstaten, in Empathie und Freundlichkeit) Gewalt eindämmen kann?

(SLH/ RCB/ nach Anschlag in Berlin)

 

FB Chronik 12. Dezember 2016

Noch einmal präziser:
Der Wechsel ins Weibliche Prinzip ist keine Genderfrage. Es ist der wesentliche Baustein in der Individuation von uns Menschen, als Human Beings – als Mann und Frau.

Doch verheerend scheint mir, wenn wir Frauen – als eigentliche ‘Hüterinnen’ und ‘Stellvertreterinnen’ des Weiblichen Prinzips – jenes nicht (mehr) kennen. Sogar verkennen und dagegen rennen.

Meiner Beobachtung nach hat der Feminismus der 60/ 70er Jahre – neben der Kraft, die er durch ‘sie’ in die Welt brachte – das Weibliche Prinzip verkannt und fast schon tot gerannt und die Vorherrschaft des Männlichen-Analytischen als Gestaltungsprinzip damit alles andere als gebannt.

Und das ist und war fatal für die Welt und das Gleichgewicht der Kräfte.

Im ausschliesslichen Bedienen des Männlich-Analytischen Prinzips durch Mann und Frau, bleibt das Weiblich-Somatische als Kreationsprinzip  weiterhin zerdrückt und unterdrückt. Unsere Seele werden wir so nicht befreien, noch die Zerstörungskraft von uns Menschen damit bannen können. Für letztere brauchen wir ein Gleichgewicht der Kräfte – im Mann, in der Frau und im Zusammenspiel von uns Menschen. Und im Zusammenspiel mit allem, was uns umgibt. Auch im Zusammenspiel mit der Natur. Denn über sie können wir uns nur im Denken erheben – und nur vermeintlich. Doch nicht in unserem Sein.

Der Wechsel ins Weibliche Prinzip ist keine Genderfrage. Und schon gar nicht nur eine ‘Reformation’. Es ist eine Revolution von Mann und Frau und ALLEM, von der wir sprechen, deren Ausmass und Kraft wir uns kaum vorzustellen wagen. Denn wir könnten glücklich sein, würden wir die Angst davor verlassen.

Für diese Revolution müssten wir uns erst einmal setzen – uns ins NICHTS, ins JETZT, ins AUS hinein(ver)setzen – und einfach nur hören und zuhören, wie das Leben und sein Atem durch und zu uns fliesst. Hier im JETZT sind wir geborgen und könnten wir das Weiblich-Somatische und seine Kraft erahnen, die es in sich birgt. Hier in diesem JETZT würde dann unsere Sprache zerrinnen – doch was wir erleben, würde ganz weit über ihr stehen und die Revolution gewinnen.

(SLH/ RCB)

 

FB Chronik 11. Dezember 2016

‘There is a much higher truth behind the logic of the ‘everyday’. And we are invited to learn to speak and act in accordance to such higher truth and logic – in order to reshape the very experience of what we perceive as ‘everyday’.’

(SLH/ RCB)

 

FB Chronik 10. Dezember 2016

Blind der Mann, der seine Meisterin nicht kennt. Frei der Mann, der das Wagnis eingeht, sie zu (er-) kennen.

Und tief meine Dankbarkeit für Männer, die verstehen, dass das Weibliche Prinzip erst durch ihre Verehrung, Wertschätzung und Hingabe in seine wahre Kraft finden kann.

(SLH/ RCB)

 

FB Chronik 8. Dezember 2016

Wenn es draussen dunkler wird – wird vielleicht das Licht drinnen wieder lichter.

Deshalb warte erst einmal ab. Und gib dem Urteil Weile.

(SLH/ RCB)

 

FB Chronik 1. Dezember 2016

Wenn Du sagst, dass Du die Liebe suchst, dann sag’ ich Dir: da draussen ist sie nicht.

Sie ist in Dir.
Und wenn Du sie in Dir zündest, kommt sie von draussen zu Dir.

(SLH/ RCB)

 

FB Chronik 1. Dezember 2016

The best moments in life are when you stop working while working!

(SLH/ RCB)

 

FB Chronik 1. Dezemeber 2016

Love is highly contagious.
And whenever you doubt the world’s events playing at their best, just take this little rule in account and act at YOUR very best – by spreading your love all over, engaging wondrous miracles to unfold!

(SLH/ RCB)

 

FB Chronik 1. Dezemeber 2016

Liebe ist ansteckend.

(SLH/ RCB)

 

FB Chronik 30. November 2016

Also nochmals seelisch betrachtet:

Wenn wir das Licht sind – und im NICHTS erleben wir, dass wir es sind – können wir doch eigentlich ganz leicht auch unsere Schatten auflösen… und alles, was uns als Schatten von der Welt gespiegelt wird. Was uns jedoch daran hindert, ist unsere Angst vor dem Schatten, bzw. das Vergessen der Tatsache, dass wir selber das Licht sind.

(SLH/ RCB/ Nothingness Process)

 

FB Chronik 27. November 2016

Love always finds a way.

(SLH/ RCBr)

 

FB Chronik 24. November 2016

Life is similar to a driving theory test: the exercise you struggle most with comes back – again and again.

(SLH/ RCB)

 

FB Chronik 21. November 2016

Mindfulness is about becoming aware of the energy-exchanges you are cultivating and creating within your environment and through your interaction with people and yourselves in each and every second of your day.

(SLH/ RCB)

 

FB Chronik 18. November 2016

We are not who we THINK we are.
And we are rarely who we FEEL we are.

However, if we learn and practice how to unconditionally feel in the very moment – without judging what we feel – we eventually get to the roots of our existence, opening up a SENSE of who and what we really are.

(SLH/ RCB)

 

FB Chronik 7. November 2016

Das Leben ist immer zu unseren Gunsten. Doch haben wir Menschen die Eigenart, diese Gunst oft zu verschlafen. Oder unser Blick ist zu fixiert. Und dann denken wir, es wären die Umstände, die uns an unserem Glück verhindern. Während es letztlich oft nur die Wachheit, die geistige Flexibilität und vielleicht auch das Herz noch ist, was uns fehlt…

(SLH/ RCIk)

 

FB Chronik 7. November 2016

Wenn alles anders kommt, als Du denkst – schau einfach zu, ohne zu bewerten. Nur tief in Deinem Herzen dankend. Dann bist Du mitten drin – in Deinem ach so wunder-vollen Leben und sein Zauber wird Dich immer wieder neu erheben.

(SLH/ RCIk)

 

FB Chronik 28. Oktober 2016

Es ist immer die Angst, die uns die Tür zum ‘magisch-magnetischen’ Erleben und unserem intuitiven Potential verschliesst. Die Liebe, das Vertrauen – und auch die Abenteuerlust – öffnen diese Tür.

(SLH/ RCIk)

 

FB Chronik 28. Oktober 2016

Erst der Moment, an dem sich alles auf eine wundersame Weise vom Leben orchestriert anfühlt, gibt Einblick in die tiefere Natur unseres Da-Seins und beschreibt den Zauber unseres Glücks. Doch erschliesst sich uns dieser Moment, dieser Einblick nie über den Verstand, sondern immer nur über das Gefühl – über das ‘Herz’ – über das somatische Erspüren. Über das Weibliche Prinzip also.

Das Weibliche Prinzip, nicht der Verstand, ist Tor zur Welt. Es kommt immer zuerst: wir spüren erst und nehmen wahr, bevor wir zu verstehen lernen.

Nur muss das ‘weiblich-somatische’ Erschliessen von Welt im Männlichen Prinzip und Verstehen liebevoll und wertschätzend gebettet sein, damit es in seine wahre Kraft kommen kann und auch das Männliche, bzw. das Verstehen von Welt, inspiriert.

Manchmal betrübt es mich, wenn ich einen Blick auf den Stundenplan der heutigen Schulen werfe. Es gibt kaum ein Fach zum Weiblichen Prinzip. Stattdessen wird ausschliesslich ein Wachsen nach der Logik des männlichen Prinzips, welches sich am Leistungsbegriff orientiert, gefördert. Dissoziierung der Seele ist die Folge. Und in diesem Ungleichgewicht erschliesst sich dem Menschen der Sinn seines Daseins nicht. Krankheit, Depression, Zerstörung der Natur und Sinnsuche sind die Folge.

Wenn man dann die Kosten dieser Folge mal hochrechnet, ist das eine unendliche Summe. Und diesen Preis, für dieses Ungleichgewicht, den zahlen WIR!

(SLH/ RCIk)

 

FB Chronik 20. Oktober 2016

Es geht darum, das TUN (und HABEN) wieder an das SEIN anzubinden und nicht das TUN an das TUN (und das HABEN and das HABEN).

Es geht darum, dass wir zeigen, wer wir in unserer tiefsten Wahrheit wirklich sind und dass wir wieder lernen, statt als HUMAN DOINGs als HUMAN BEINGs zu leben und zu sterben!

(SLH/ RCIk)

 

FB Chronik 20. Oktober 2016

Der Haken ist, dass wenn ich über das NICHTS (-Tun) schreibe, ich ja dann doch wieder ETWAS tu…

(SLH/ RCIk)

 

FB Chronik 20. Oktober 2016

Der NICHTS-Kalender

Eben wollte ich mit einem Bewohner dieser schönen NICHTS-Insel Termine im November festlegen. Und weil es um mehrere Daten am Stück ging, zog ich meinen Kalender aus der Tasche. Da musste er so lachen, dass ich überhaupt einen Kalender besitze und führe. Und erst im Spiegel dieser möglichen Absurdität realisierte ich, dass hier im NICHTS die Leute tatsächlich nur die Wörter ‘morgen’ und ‘nächste Woche’ kennen. Und beiden voran natürlich auch das Wörtchen JETZT.

Ich machte trotzdem einen Eintrag in den Kalender. Denn an ihm liebe ich ja derzeit die Tatsache besonders, dass seit meinem Aufenthalt hier auf der Insel, im Kalender (fast) NICHTS steht.

(SLH/ RCIk)

 

FB Chronik 18. Oktober 2016

Speechless by a deep feeling of gratitude.

Another somatic experience the rational can’t embrace… as there are too many dimensions of human existence at work at the same time… and I can only relax into the grandness of such experience and bow my thanks..

(SLH/ RCIk)

 

FB Chronik 18. Oktober 2016

Vor lauter Dankbarkeit sprachlos.

(SLH/ RCIk)

 

FB Chronik 16. Oktober 2016

Wenn der magisch-magnetische Raum sich öffnet, ist ein Mitschreiben in der verbalen Sprache nicht mehr möglich. Synchronizitäten haben die Eigenschaft, dass sie sich in Lichtgeschwindigkeit ereignen und manifestieren – bzw. plötzlich (da) sind.

(SLH/ RCIk)

 

FB Chronik 15. Oktober 2016

Sehen ist noch nicht spüren. Denken ist noch nicht SEIN.

(SLH/ RCIk)

 

FB Chronik 27. September 2016

Im NICHTS ist das JETZT.
Im NICHTS ist alles JETZT.
NICHTS ist JETZT.

(SLH/ RCIk)

 

FB Chronik 27. September 2016

In NOTHING there is the NOW.
NOTHING is all NOW.
NOTHING is the NOW.

(SLH/ RCIk)

 

FB Chronik 22. September 2016

Lernen. Lernen. Lernen.

Lernen für uns, die im maskulin-analytischen Kreationsprinzip, bzw. der rationalen Schaffenskraft verhaftet sind, hiesse, auch lernen zuzuschauen, wie das Leben sich fügt – und vor allem, DASS das Leben sich immer fügt… auch wenn nicht genau so, wie wir es uns einst vielleicht im Geiste erdacht haben mögen. Nur eben besser! Das ist das weiblich-somatische Erschaffen: das Annehmen, das Hingeben, das Verbinden, das Lieben, das Sich Verlieben – von Minute zu Minute – das Hören, das Sehen – bis die Magie des Lebens, die Verbindung zu unserem Selbst, sich zeigt – und wir nicht mehr länger in der Versplitterung der Einzelteile unseres Da-Seins (die der Kopf stets panisch zusammenzufügen sucht) durch die Welt jagen müssen, sondern die Magie der Ruhe und des Friedens zum Selbst sich zeigt. Eine Ruhe und Liebe des einzelnen für die Welt.

Verbunden mit dem Allem und dem Einen.

Das ist wahres Lernen. Das Leben lernen.

(SLH/ RCB)

 

FB Chronik 12. September 2016

(Über das Anhalten in unserer Zeit)

Ich hielt an.
Und wurde gefragt, ob ich noch mehr anhalten könne.

Ich hielt also noch mehr an, um erneut aufgefordert zu werden, weiter anzuhalten – und das Anhalten auszuhalten.

Und so ging das weiter – scheinbar ohne Ende.
Ohne ein Anhalten des Anhaltens.

Bis dann der Durchbruch kam.
Aus dem Aushalten des Anhaltens.

Hätte mir jemand gleich anfangs gesagt, wie lange das alles dauern würde, das Anhalten, das Aushalten – ich hätte vielleicht niemals angehalten.

Doch jetzt bin ich froh.

(SLH/ RCB)

 

FB Chronik 11. September 2016

Nichts und niemand kann uns so viel beibringen wie wenn das Leben und das Lieben uns lehrt.

(RCB/ SLH/ weiblich-magnetisches Kreieren)

 

FB Chronik 9. September 2016

Our light – you may call it ‘God’ – is within us.
And its nature is like a muscle: it needs lots of training for it to become stronger and stronger…

(SLH/ RCB)

 

FB Chronik 8. September 2016

Die Liebe ist ein ausdehnendes Prinzip. Die Angst ein Festhalten. Und ein Abspalten.

(SLH/ RCB)

 

FB Chronik 5. September 2016

We have to go through our deepest NOTHING,
through our shame and our fear

– so to realize that what we are is really SOMETHING,
a passport to pure potential and the gods always near.

(SLH/ RCB/ NOTHINGNESS Process)

 

FB Chronik 3. September 2016

An jenem Tag fand ich nicht mehr in die Nacht und auch nicht in den Tag – und erlebte dabei nur noch Wunder…

(SLH/ RCB/ weiblich-magnetisches Kreieren)

Blogging Feminine on FB: May-Aug 2016

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FB Chronik 19. August 2016

Das Alles im NICHTS

Der Garten des Nichts-Haeuschen war ein wirklich klägliches NICHTS – bis ich anfing, die ausgetrocknete Erde täglich zu bewässern; Wasser in dieses erdige NICHTS hinein zu verschenken. Und plötzlich war sie da, die vielfältige Pracht der Pflanzenwelt, deren Potential und Schönheit in der ausgetrockneten Erde für uns unsichtbar gespeichert war.

Manchmal spüren wir sie einfach nicht – weil wir sie nicht sehen, die Fülle, die Perlen und die Fruchtbarkeit im NICHTS. Doch ist sie immer da. Und eigentlich braucht es nur ein täglicher fürsorglicher Blick und etwas Wasser dazu – und schon ist das alles durchdringende Leben wieder in unseren Körper, unsere Wahrnehmung, unseren Atemfluss und unser Sein zurückgekehrt. Und hier gehören wir hin. In dieser Einheit von Körper und Geist sind wir Menschen wahrlich geborgen.

Atme, Seele! Atme! Du entschlüsselst in mir die Liebe. Ich wüsst’ sonst nicht wohin.

(SLH/ RCIk)

 

FB Chronik 9. August 2016

Aus dem NICHTS kommt das ALLES.
Das NICHTS ist das ALLES.

Und ins NICHTS zu investieren, schenkt ALLEN viel.

(SLH/ RCIk)

 

FB Chronik 26. Juli 2016

Love asks for time.
And if you give it time, it spreads everywhere. And it multiplies.

Once spread, love makes it hard not get affected. Therefore: don’t wait, but tune in!

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 23. Juli 2016

Man steht vor ihm, dem NICHTS – wie ich hier vor diesem leeren Häuschen. Und man denkt sich: ‘Ups. Das ist jetzt wirklich ein NICHTS!’

Doch dann dreht man sich einfach um – wie ich hier vor diesem Häuschen – und spürt vielleicht schon beim Umdrehen die sich immer dichter nähernde Schönheit des sanften Schattens der Zitronenbäume im Garten, welche sich ganz und gar der Veranda – und damit auch mir – zuneigt und der Kontemplation und meinem Sein damit ihren bezaubernden Schutz verleiht. Und über den Garten hinweg rufen nicht nur die Blumen, sondern aus der Ferne auch das weite Meer. Und wieder einmal lerne ich: Sich dem NICHTS hinzugeben, lohnt sich immer sehr.
(SLH/ RCIk)

 

FB Chronik 6. Juli 2016

I sometimes love when there is NOTHING. It’s the invitation to discover SOMETHING.

(SLH/ RCB)

 

FB Chronik 4. Juli 2016

In moments when we dare to face NOTHING, we realise what we are given is really SOMETHING.

(SLH/ RCB)

 

 

FB Chronik 30. Juni 2016

Communion in NOTHINGNESS

There is a gap, when I talk. A gap in my lines. And this gap is filled with LOVE, ready to touch you and to trigger your potential.

There is a gap, when you talk. A gap in your lines. And this gap is filled with LOVE, ready to touch me and to trigger my potential.

There is a gap, when we talk. A gap when we share. And this gap is filled with LOVE, ready to touch each other and to trigger our potential.

It’s always the gap that unites us. And it’s LOVE that saves us – from missing the path to our truest potential.

(SLH/ RCB)

 

 

FB Chronik 19. Juni 2016

Es scheinen zwei Paradoxe zu sein. Doch Freiheit verlangt nach Verbindlichkeit.

(SLH/RCIk)

 

FB Chronik 17. Juni 2016

Wenn wir uns ins NICHTS verschenken, fängt die darin geborgene Fülle an zu reagieren und wir sehen und spüren Verbindungen, die wir vor der NICHTS-Situation so nicht haben wahrnehmen können. Wenn wir dann weiterhin mit Lebendigkeit und einer grossen Aufmerksamkeit und Liebe im NICHTS verweilen und mit ihm kommunizieren und gar spielen, wird vielleicht allmählich – ohne es zu merken, eines fremden Tages (und mit verbundenen Grüssen an den Rilke) – das Neue entstehen.

(SLH/ RCIk)

 

FB Chronik 17. Juni 2016

Das sprichwörtlich Bezaubernde und ‘Weiblich-Somatische’ am NICHTS (der Nichtheit) ist, dass es einem (weil eben scheinbar NICHTS mehr ist) ermöglicht, in eine enge Verbindung/ Beziehung mit allen Komponenten des JETZT (des Present Moments) zu gehen. Und in dieser engen Verbindung und Beziehung zu allem, was ist, ereignet sich das Neue und das Morgen gefühlt wie von selbst und oft auf eine überraschend magische, durchdringend kluge Weise. Ein Gefühl von ‘Beschenkt werden’ und von ‚Eins Sein mit Körper und Geist‘ – kurz ‘Flow’ – ereignet sich. Weitere Geschenke addieren und multiplizieren sich in diesem subjektiven Erleben und eine scheinbar überströmende Fülle – als hätt’ der Himmel die Erde still geküsst” (Joseph von Eichendorf) – stellt sich ein.

In diesem ‘Flow’, bzw. dem hochfrequentigen Angebundensein, wirkt das (in der Leistungskultur unterdrückte) weiblich-somatische Kreativ-Prinzip des Empfangens, welches eine andere Welt zu schaffen fähig ist, als jene, die ausschliesslich aus dem männlich-analytischen Prinzip der Trennung des Geistes vom Körper, bzw. dem Herauslösen des Subjekts aus seiner Verbindung mit der Umwelt und dem Moment, bzw. aus dem ‘Mausklick’ heraus entsteht.

(SLH/ RCIk/ BIGmagneticNOTHING development)

 

FB Chronik 17. Juni 2016

Wenn wir uns nicht immer so auspowern würden, hätten wir insgesamt einen viel längeren Urlaub…

(SLH/ RCIk)

 

FB Chronik 15. Juni 2016

The good news is: love is never ‘not there’… we might only have to learn how to access it.

It’s our free choice to be and act as a lover in each and every second.
And it’s always the right time for us to be one NOW.

(SLH/ RCIk)

 

FB Chronik 11. Juni 2016

Love is at place when you feel you are given the opportunity to transform and evolve to your highest and best.

(SLH/ RCIk)

 

FB Chronik 10. Juni 2016

Absorbing sheer beauty and LIVING the somatic-feminine principle, its riches and its wonders embraces the fact that it is impossible to write about it at the same time.

Not always easy for the ‘analytic-masculine’ mind to go along with and to embrace the ‘somatic-feminine’ realm with generosity and ease.

(SLH/ RCIk)

 

FB Chronik 30. Mai 2016

Unabhängigkeit findet selten im Getriebe unserer gewohnten geistigen Konditionierung statt. Stattdessen fordert sie von uns meistens das Umlegen einiger ‘Schaltstellen’ im Gehirn und das Aufsuchen von erst einmal ungewohnten Perspektiven. Erst dann, wenn wir auf unser eigenes Denken, Empfinden, Fühlen und Handeln im Kontext unseres ‘Gebettet-Seins’ blicken und die nötigen Veränderungen vollziehen können, sind wir frei.

(SLH/ RCIk)

 

FB Chronik 10. Mai 2016

How thin the line between the sick, the fool and the pioneer!

(SLH/ RCB)

Blogging Feminine on FB – March/ April 2016

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FB Chronik 30. April 2016

It’s somehow strange, but today I felt deep gratitude for entirely losing it again.
And I observed what powers emerge from within when I let go and completely give in – in the moments I fully surrender to the unknown, to the ALL in the NOTHING – as the ‘thing’ that is now no longer work-ing.

(SLH – RCB 2016)

 

FB Chronik 20. April 2016

Ich kenne im Griechischen kaum Worte – doch mittlerweile jene, die LIEBE ausdrücken.

Und es erstaunt mich, wie gut ich mit diesem spezifischen Kleinstwortschatz auf der Insel durchkomme – wie sehr ich mit diesen paar Worten allein Nahrung generieren und Welten öffnen und erschaffen kann.

Es dünkt mich fast, als bräuchte es neben der Liebe kaum noch weitere Worte, um Welten entstehen zu lassen, um Welt und Welten konkret zu gestalten. Es dünkt mich, als wäre nach der Liebe nur noch das von Glück erfüllte Schweigen, welches aus der Magie der Liebe konkrete Materie schafft.

Vielleicht ist es jetzt Zeit für uns Menschen des Westens, die Kraft der Liebe für uns zu entdecken.
Noch schwirren zu viele Worte in unserem Geist – erleben wir zu viel ‘Krieg’ in unseren Sinnen.

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 15. April 2016

Es ist nicht einfach nur ‘ich denke – also bin ich’. Es ist verrückter: ‘Ich bin, was ich denke’.

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 4. April 2016

NOTHINGNESS is the gap between things we look at – the gap between all we know and between all we’ve learnt so far – the gap between every inbreath and outbreath – the gap where YOUR life and liveliness, your beauty, your strength, your true potential comes in.

(SLH – RCB 2016)

 

FB Chronik 27. März 2016

GURUS are out. WE are in.

Help ‘BIGmagneticNOTHING’ grow and win – from very deep within!

(SLH – RCB 2016)

https://www.indiegogo.com/projects/big-nothing-das-grosse-nichts-projekt#/

 

FB Chronik 20. März 2016

To be a lover is a decision – I mean to be a true lover is…’

(SLH/RCB)

 

FB Chronik 18. März 2016

Silence is not the absence of sound, but the beginning of listening…
In places where silence becomes loud, you’ll hear BIG NOTHING ‘sing’.

(SLH – RCB 2016)

https://www.indiegogo.com/projects/big-nothing-das-grosse-nichts-projekt#/

 

FB Chronik 14. März 2016

Das Unerklärliche bleibt unerklärlich – bis wir den Raum dafür in uns erschliessen und mit unserem Herzen verstehen lernen.

(SLH – RCB 2016)

 

FB Chronik 14. März 2016

A mystery remains a mystery – until we find the space for it within ourselves and learn to ask the heart for explanation.

(SLH – RCB 2016)

 

FB Chronik 12. März 2016

Es braucht NICHTS mehr als das Wissen, dass die Fülle stetig zu uns fliesst… und wir dürfen lernen, sie zuzulassen.

Das ist das weiblich-somatische Prinzip, welches wir in unserem vielen Tun fast mehr kennen.

(SLH – RCB 2016)

 

FB Chronik 5. März 2016

Es gibt Orte, an denen immer Frühling ist. Und der Weg dorthin ist lern- und auffindbar!

(SLH/ Mesaria Ikaria, RCIk 2016)

 

FB Chronik 3. März 2016

Wenn die NICHTS-Erfahrung in einem auf wenige Meter begrenzten Raum stattfindet, wird der Radius dieser Erfahrung um Meilen erweitert…

(SLH/ RCIk 2016)

 

Blogging Feminine on FB – February 2016

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FB Chronik 29. Februar 2016

Happy Feb 29th everyone! 🙂

Today is the ‘proof-day’ that a solely ‘solar’-based perception, interpretation and organisation of the world and our existence will always be incomplete. Only in the interplay with the ‘lunar’ element we – as human beings – will ever find completion.

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 23. Februar 2016

Don’t you worry, routine also has the potential to be a ‘route in’.

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 21. Februar 2016

The Somatic and the Rational

‘Somatic brain’ loves repetitions – and nourishes them to evoke power.
‘Logic brain’ hates repetitions – and reduces them to evoke power.

So how then can we ever be able to describe and express the ‘Somatic-Magnetic’ in words – other than repeating ourselves over and over again?

And if we did repeat ourselves over and over again – would you then eventually (and after having switched off your ‘logic brain’) get a sense and experience of what I and we are talking about?

And if you would – would this at all change worlds? Would it at least change yours? And if it did, would we thus be one?

Let’s give it a try. Let me repeat it for you – over and over again – and keep it circling round and round – until you reach ‘magnetic’ ground.

I’m keeping it all up for you – the repeating, the circling, the dancing… Although, my head still hurts when asked to explain.

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 14. Februar 2016

Es hat heute irgendwie den ganzen Tag lang nur so ‘ge-stern-schnuppert‘…

Die Seele fuhr auf. Die mir vertraute Raum-Zeit-Dimension bröckelte. Und tiefe Dankbarkeit rührte mein Sein.

(SLH – RCB 2016)

 

FB Chronik 8. Februar 2016

In the use of your true powers there is so much peace!

(SLH – RCB 2016)

 

FB Chronik 5. Februar 2016

Wenn sich Angst in unser Bewusstsein schleicht, gilt es sicherzustellen, dass wir nicht Angst vor der Angst haben… Nur so können wir die Angst auch begrüssen und integrieren – und vielleicht nach und nach erahnen, wer wir sind und woher wir kommen.

If fear is entering our mind we’re better off making sure that we are not in fear of fear. Only this way we are able to accept and integrate the fear that is frequently popping up… inviting us to learn who we are and where we come from…

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 4. Februar 2016

Healing is always a ‘two way action’ between the healer and the person in reception of a healing.

(SLH – RCIk, 28Jan2016)

 

FB Chronik 4. Februar 2016

Im ‘magnetischen Raum’ gilt das Prinzip der ‘Heilung dem Heiler’.
Und da, wo wir uns von der Projektion lösen, beginnt die eigentliche Meisterschaft im ‘weiblich-somatischen’/ ‘magnetischen’ Feld.

(SLH – RCIk, 28Jan2016)

Blogging Feminine on FB – January 2016

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FB Chronik 26. Januar 2016

Back from the mountains today, I finally discovered in the midst of nature – and in a place one could argue that ‘there is nothing’ – those beautiful hot springs…

This island drives me beauty!

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 23. Januar 2016

Schon erstaunlich, wie glücklich ich war, als es mir so beschissen ging…

Und spätestens dann erkannte ich, dass Glücklichsein nicht zwingend an eine konkrete Situation und Abbildung gebunden ist und es uns Menschen deshalb (fast) zu jeder Zeit, (fast) zu jeder Stunde und Sekunde – und ‘against all the odds’ – eigentlich frei steht, Glück in unsere Herzen zu laden.

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 22. Januar 2016

MANGELGEDANKEN GEDANKEN
– GEDANKEN, GEDANKEN: was denkst Du?

Ich glaube, Mangelgedanken sind jene wenig flexiblen Seelen-Anteile in uns, die mit einer konkreten Vorstellung, bzw. einer konkreten Erwartung – einer ‘Fixierung’ eben – auf diese Welt gekommen sind.

Noch verheerender ist: wir identifizieren uns mit dieser Fixierung.
Und aufgrund dieser konkreten Vorstellung/ Erwartung, bzw. Fixierung/ Identifizierung können oder konnten ‘wir’/ unser Geist, das Glück, das uns täglich in Unmengen zufliesst, nicht als solches erkennen und integrieren.

Statt reines Glück erfährt der im Mangeldenken verhaftete Mensch ewig Schmerz. Und die schmerzenden Spiegelungen wiederholen sich, werden vielleicht sogar mit zunehmendem Lebensalter heftiger… Es wird immer verrückter. Der Körper verspannt sich zu Schmerz. Und die Mauern des Widerstands lassen sich kaum mehr lösen. Nichts mehr fliesst.

Jede im Schmerz verhaftete Spiegelung schreit nach geistiger Auflösung – nach einer Umlegung der gedanklichen Fixierung.
Doch der im Schmerz verhaftete Mensch gibt stattdessen – in offener oder versteckter Form – den Schmerz lieber weiter. Was bleibt ist das Gespött. ‘Intern’ wie ‘extern’.

In dieser gedanklichen Verstrickung und Anhaftung ist es sehr schwierig, dem fixierten, sich in den täglichen Spiegelungen/ Erfahrungen repetierenden Mangeldenken zu erklären, dass es in jeder Sekunde und mit jedem Atemzug von reinem Glück genährt wird. Da ‘lacht’ das Mangeldenken nur… und bestätigt sich mit Zynismus und jahrelang etablierten ‘Unglauben’ immer wieder von neuem…

Was wir also in erster Linie brauchen um Glück und Erfüllung zu erleben, ist ein flexibler Geist, ein flexibler Blick auf unser Leben, unsere erlebten Projektionen. Nur so wird uns das Leben wahrlich nähren; wird es uns – jenseits von Missgunst, Hass und Neid – Frequenzen der Fülle bringen. Der Liebe. Dem Glück.

Nur in der Umlegung unseres Geistes – against all the odds und entgegen aller das Leid bestätigenden Stimmen und Erfahrungen – kann jeder Atemzug zu unserem persönlichen Glück auf Erden werden und schwindet so das Leid.

Und erst da, wo Fülle, Liebe und das schiere Glück zu unserer stündlichen Erlebnis-Basis werden, kann der Friede endlich nach Hause finden.

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 21. Januar 2016

More than it is to attain and to achieve – it is to receive…

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 21. Januar 2016 – 11.11 Uhr

“Though free to think and act, we are held together, like the stars in the firmament, with ties inseparable. These ties cannot be seen, but we can feel them.”

Nikola Tesla : The Problem of Increasing Human Energy in Century Illustrated Magazine (June 1900)

 

FB Chronik 20. Januar 2016

GRIECHISCH TANGO – oder das Leben lernen

Griechisch zu lernen, ähnelt ein bisschen meiner Erfahrung vor ein paar Jahren, als ich mich lernend dem Tango näherte.

Und ich nehme es gleich vorweg: Tango ‘lernte’ ich nicht.

Ich betrat einfach einen Raum. Den Tango Raum.
Und als einst professionelle Tänzerin, war ich damals sehr erstaunt darüber, dass ich relativ lange nicht erschliessen konnte, was Tango eigentlich ist, bzw. was Tango zum Tango macht. Der ‘Raum’ war und blieb mir lange fremd.

Doch trotz dieser erlebten Fremde liess ich ihn, den Tango, auf mich wirken. Und ich liess es zu, dass sich mir die Struktur dieses Tanzes, bzw. sein Wesen, nicht in der gewohnten Schnelligkeit erschloss; ich diesen Tanz also nicht umgehend mit den mir schon bekannten Tanzstilen in eine strukturelle Verbindung bringen konnte.

War ich es bis zum Zeitpunkt meiner Begegnung mit dem Tango gewohnt, tänzerische Strukturen schnell einzuordnen und über das Einordnen auch anzueignen, erlebte ich hier beim Tango mein Lernen einmal ganz neu: Dieser Tanz, diese ‘Sprache’, war in meinem System nicht einordbar.

Und mit dieser Erkenntnis begann mein wahres Lernen:
Ich VERSTAND hier nur ‘Bahnhof’ – aber genau dieses Nicht-verstehen, dieser NICHT-RAUM öffnete mir die Tür.

Denn erst jetzt liess ich mich treiben, liess ich mich in diese ‘Fremde’ führen – liess ich mich tatsächlich führen! Erst jetzt versperrte mir erlerntes Wissen nicht mehr den Weg in den magischen (somatischen) Raum.

Und plötzlich kam er zu mir, der Tango.
Plötzlich war er da. In mir. Einverleibt.

Ich hatte ihn nicht ‘gelernt’.
Ich hatte ihn auch nicht gesucht.
Ich hatte lediglich einen Raum in mir für ihn geöffnet – für den Fall, dass er vielleicht einmal vorbeischauen – oder gar bei mir ‘einziehen’ möchte…

Dann war er da.

Und genauso scheint es mir nun mit dem Griechisch zu ergehen.

Wieder finde ich keinen Link zu einer mir schon bekannten Struktur.
Ich spreche ein paar Fremdsprachen – zumindest in Ansätzen. Und ich verstehe die Struktur der jeweiligen Sprache. Auch liebe ich es, dieser Struktur in Gesprächen zu folgen, selbst wenn ich nicht wirklich mitreden kann.

Doch bei der griechischen Sprache – wie anfangs beim Tango – verstehe ich nicht einmal die Struktur. Gestern versuchte mir eine Bekannte zu erklären, in welchen Zusammenhängen ich welches ‘o’ im Wort benutzen soll – also wann das ‘Oméga’ und wann das ‘Omikron’ verwendet wird. Das ‘Oméga’ hätte irgendwas mit mir und meinem persönlichen Ausdruck zu tun… – Ach ja?…

Wieder verstehe ich nur Bahnhof – oder eben: verstehe ich nur ‘Tango’…
Und ich weiss, dass genau das mein Luxus ist:

In dieser Erkenntnis, NICHTS zu verstehen, gebe ich hiermit in aller Öffentlichkeit und per sofort bekannt, Griechisch nicht zu ‘lernen’! 😉

Mal sehen, welcher Raum sich mir dadurch öffnet!
Und wohin mich das Leben damit treibt.

Vielleicht tanze ich dann irgendwann einmal Tango auf Griechisch oder spreche Griechisch auf Tango?…

In diesem Rausch von Leben ist alles möglich.
Und es bleibt in jedem Fall spannend und reich.

Und ich danke dem Leben, dem Griechischen und dem Tango, dass Ihr mir Vielfalt, Magie und die Bedeutung von Hingabe zeigt!

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 19. Januar 2016

‘MAGNETIC’ CYCLING

My experience and discovery with ‘magnetic’ running last week (s. post below) had its follow up on a ‘cross-island-cycling’ tour today.

Again, if I would only apply the ‘activity part’ (the ‘DOING’) when cycling, my body (since the accident) would respond immediately with an unbearable headache and I would have to stop the action immediately.
Therefore it’s not only for my research in the ‘somatic-feminine’ that I’m eager to explore and touch a new and ‘softer’ approach to ‘ACTING’ and actions. It’s also a barely physical interest that makes me look out for ways to make a shift from ACTING out of a sole intent ‘TO DO’ (or worse: out of a ‘HAVING TO DO’) into actions that spring from the riches of a simple joy of ‘BEING’.

So here’s my today’s ‘magnetic’ approach when cycling into the island’s ‘up- and-downhill-beauty’:

  1. First, I started with a full RELAX and ‘LETTING GO’ of any possible muscle tension (mind & body) while letting some of the physical muscles DO the work at the same time. Thus, even when cycling uphill, I let ACTION & SURRENDER find an equilibrium. And after each hill I immediately let go of the ‘DOING’ and instead RECEIVED a new wave of ‘BEING’ coming in.
    There was so much ‘BEING’ coming in. Even ‘answers’ to questions from earlier today – or ‘higher thoughts’ – entered my mind from a place of ‘nowhere’: without ‘thinking’, just by ‘knowing’.
  2. Also at the start as well as during the trip, I emptied my head of any ‘schedule’ or ‘plan’ – and thus, of any possible subsequent judgement or urge to ‘report’. I made up no rational goals regarding a preferable speed, time limit or place I planned to force myself to. Instead, without such ‘assessable targets’ every experience I made on my way became a tender, soul-filling gift full of beauty, abundance and grace. Even the animals crossing my way seemed to actually be talking to me!… 😉 Gosh! That was when heaven must have kissed the earth. And I was in the midst of it! … 🙂

And so – once again – I entered ‘magic ground’ when ACTING from an alternative (a ‘somatic-feminine’) power-base – only by adding to the ‘DOING’ a ‘slice’ of SURRENDER towards ‘BEING’.

And hardly any headache at all. Whatsoever.

Thus, another miracle has found its way to fill my day.

I’m deeply grateful!

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 19. Januar 2016

Hinter jeder Disfunktionalität…
… liegt so viel ‘Heiliges’ und Heilendes verborgen.

Denn je grösser die Disfunktionalität, umso grösser das Heilpotential/ die Heilkraft im Umkehrraum.

Also: schau wohlgebettet einfach hin.
Denn nur in der Angst bleibst Du blind.

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 19. Januar 2016

After the storms… a cleared sight.
And again, so true:

‘The privilege of a life-time is being who you are.’
(Joseph Campbell)

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 17. Januar 2016

Once again I come to realize that the ‘NOTHING’ (if I dare to face it) is not nothing, but more so ‘NOTHING BUT LOVE’.

Einmal mehr erfahre ich, dass das ‘NICHTS’ (wenn ich es zulasse) nicht nichts ist, sondern vielmehr ‘NICHTS ALS LIEBE’.

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 17. Januar 2016

Wow! That’s how it feels when winds and storms are so strong and you’re forced by NATURE to surrender! …

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 16. Januar 2016

What if it’s not about being right – but about being wrong? …

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 16. Januar 2016

In order to give and spread love – you must first be able to receive love.

Only reception (as a somatic-feminine quality) provides with a ‘love-reload’.

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 15. Januar 2016

Yoga is not a brand. It’s a practice!

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 14.Januar 2016

‘MAGNETISCHES’ JOGGEN!
So geht’s! 🙂

Für jene Bewegungs-Freaks, Tänzer und Jogger unter Euch, die das von mir seit Unfall entwickelte magnetische Yoga (Magnetic Yoga) schon kennen, welches sich von den üblichen Hata Yoga Formen dadurch unterscheidet, dass es mehr die magnetische als die dynamische Kraft betont – hier auf FB für Euch die Anwendung von Magnetic Yoga beim Joggen! 🙂

  1. Das Prinzip
    Das Prinzip des ‚magnetischen Joggens‘ ist es, nicht auf die gewohnte dynamische Kraft zu setzen, sondern stattdessen (wie im Magnetic Yoga) die magnetische (weiblich-somatische) Kraft zu induzieren, von welcher ich behaupte, dass sie viel grösser ist, als das über die dynamische Kraft Erleb- und Erreichbare.

Wie beim Magnetic Yoga kann auch in der Erfahrung der magnetischen Kraft beim Joggen Erkenntnis über das ‚Weibliche (somatische) Prinzip‘ beim Erschaffen von Welt in unseren täglichen Aktionen gewonnen werden. Die Erfahrung also, dass wir nicht nur über das Tun ‚Welt‘ generieren, sondern auch über die totale Entspannung im Sein eine grosse Kreativkraft in uns frei wird, die uns absolut fit, vital, gesund – kurz: am ‚Puls des Lebens‘ – erleben lässt.

  1. Voraussetzung
    Voraussetzung für ‚magnetisches Joggen‘ ist es, die Ebene von tiefster Entspannung, die Ihr im Magnetic Yoga kennen lernt, abzurufen.

Und wie Ihr schon wisst, das Thema Entspannung hat es in sich. Denn ein verspannter Körper kann seine Verspannung meist nicht spüren – ausser sie äussert sich in Form von Schmerz.

Die Voraussetzung für ‚magnetisches Joggen‘ ist also die Kenntnis um den magnetischen Raum, der sich bei tiefster Entspannung, Hingabe und Verbindung von Körper und Geist öffnen kann und der einen neuen Energieraum öffnet, welcher meist magisch erlebt wird – oder in Abbildungen, die uns fast umhauen, weil unser rational-analytischer Geist nicht nachvollziehen kann, wie wir diese Abbildungen nun eben induziert haben.

  1. Magnetisches Joggen – so geht’s!
    Du läufst los und setzt dieses Mal nicht auf die dynamische Kraft, die das Joggen im Normalfall in Gang setzt und erfordert. Das heisst auch, dass Du mental alle Vorstellungen und Erwartungen hinsichtlich dieses ‚Laufs im Jetzt‘ loslässt. Du weisst nicht, wie lange Du läufst und wohin Du läufst – und jedes Mal, wenn die ‚alte‘ Ehrgeiz-Stimme (die eine konkrete Vorstellung von Deinem Joggen hat) wieder in Deinen Geist schiesst, lässt Du sie bewusst los. Stattdessen machst Du den Lauf zur absoluten Entspannungsübung. Alles, was Du jetzt nicht brauchst, um ein Bein nach dem anderen locker auf der Mutter Erde aufzusetzen, lässt Du los. Dein Ausatmen sinkt tief ins Innere/ den Schoss der Erde, die Dich trägt. Dein Einatmen füllt Dich mit Leben und Lebendigkeit – Deiner Lebendigkeit.

Irgendwann wirst Du den magnetischen Raum (alternativ zum dynamischen) geöffnet haben und Dich wundern, was sich dadurch ergeben hat.

Ich habe heute über die magnetische Kraft überraschend einen hohen Berg joggend erklommen, was ich mit der dynamischen Kraft und meinen täglichen Kopfschmerzen niemals geschafft hätte.

Ihr könnt beim Magnetischen Joggen alternativ auch mit einer Frage loslaufen. Ihr werdet sie am Ende des Laufs beantwortet haben, wenn Ihr in der Zwischenzeit tatsächlich alles losgelassen habt! 😉

Probiert’s aus. Ich freue mich über Euer Berichten!

(SLH/ RCIk 2016)

FB Chronik 14. Januar 2016

‘Anxiety is LOVE’s greatest killer.’ Anaïs Nin

 

FB Chronik 13. Januar 2016

Magisch der Punkt, an dem klar wird, dass die persönliche Not von gestern die Tür von heute zu unserer ur-eigensten Kraft und Macht ist!

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 12.Januar 2016

We can trust loss and we can trust love – as long as we make sure our muscles remain relaxed.

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 10.Januar 2016

Manchmal ist das Leben tatsächlich nur noch – und ganz sprichwörtlich – zauberhaft. Ich komme also hier auf der Insel an, um meine Studien in ‘Magnetic Power’ (bzw dem weiblich-somatischen Prinzip) weiter zu vertiefen. Es handelt sich dabei u.a auch um die Erforschung von Magie, bzw. deren teilweise Demystifizierung durch das bewusste Spiel mit einigen ihrer Komponenten… Kurz gesagt, ich untersuche die ‘Magie’ bzw. das, was auf uns magisch wirkt…

Und wie bei allen anderen Ankünften auf der Insel zuvor, war ich auch dieses Mal wieder sehr gespannt auf meine Ankunft. Denn bisher hatte die Insel bei jeder Ankunft ein sehr spezielles magisches Ereignis (eine Synchronizität) bereit.
So auch heute.

Ich musste die Begriffe ‘Magie’, ‘Heilung’, ‘Hexerei’, ‘Magnetismus’, ‘Aegaeis’, ‘Kräuter’, ‘Verführung’ beim Betreten der Insel gar nicht erst denken. Meine Rolle war mir offensichtlich schon zugedacht…
Denn kaum hatte ich meinen Fuss auf die Insel gesetzt, sprach mich der mir bis dahin unbekannte Schweinebauer der Insel an und erzählte mir in einer Begeisterung von unbändigem, sprachvirtuosem Ausmass, dass er eben in Norwegen war und dort 4 Schweine für die Insel gekauft hätte. 2’500 Euro würde in Norwegen ein Mutterschwein kosten. Er hätte die 4 Mutterschweine gleich schwanger gekauft. Das würde sich dann mehr lohnen. Dann hätte er Schweine für die Düngung seines Gartens und Schweine zum Verkaufen. Und ja, Männerschweine wären teurer. Das wäre ja klar. Sie würden 3’500 Euro kosten..

Und dieser sympathische, ältere Mann redete und redete ununterbrochen von seinen Schweinen, bzw seinen ‘Schweininnen’ und darüber, dass man mit einem ‘Männerschwein’ allein ja sehr weit käme, etc… bis es mir vorkam, als wäre der über die Schweine sprechende ältere Mann selber ein Schwein…

Zumindest hatte ich ihn in meinen Gedanken zu einem solchigen verwandelt…

Und ich spürte sie nochmals ganz intensiv, die vor Jahren im Theaterstück ‘Odyssee’ gespielte Circe/ Kirke…

Die Insel dazu hab’ ich ja nun.
Was ich mit den Männern hier mache, muss ich mir noch überlegen…  😉

Kirke’s Zauber zirzte dann allerdings umgehend weiter und verschlug gleich dem nächsten Mann die Sprache… Seine Synapsen hätten nicht gleich zusammen gefunden, berichtete er nach dem ersten Schock. Eine Zufallsbegegnung…. ‘Bewitched’ hätte er sich einen Moment lang gefühlt.

Doch (noch) erzählte ich ihm nichts von den Schweinen…

(SLH/ RCIk 2016)

 

FB Chronik 8. Januar 2016

Es geht nicht um die konkret erlebte, durchlebte Situation – sondern um unsere Fähigkeit, die Liebe und das Glück in der jeweiligen Situation zuzulassen – unabhängig davon, wie gross die Herausforderung ist, die letztere uns grad spiegelt…

(SLH/ RCB 2016)

 

FB Chronik 8.Januar 2016

What if our guts in fact were ‘gods’? …

(SLH/ RCB 2016)

 

FB Chronik 7. Januar 2016

Da wo das ‘Mütterliche’, das ‘Somatisch-Feminine’, als Qualität und Element fehlt oder wegbricht, multipliziert sich die Angst und damit der Hass ins Grenzenlose – und es kann nichts ‘Gescheites’ mehr wachsen, ausser ‘Krieg’… Krieg im Aussen… oder noch schlimmer: der Krieg im Innern unserer Selbst.

(SLH/ RCB 2016)

 

FB Chronik 7. Januar 2016: in meiner Chronik gepostet

WAS GILT?

Es gilt, zu verstehen, dass wir nicht getrennt (vom anderen) sind.

Und es gilt, per sofort danach zu handeln!

Es gilt, UNS mit Liebe zu nähren, und die Jahrhunderte alte Dissoziierung, das Getrenntsein und die damit einhergehenden Kriege in UNS und um UNS aufzulösen.

Es gilt, dem weiblich-somatischen Prinzip zu vertrauen, auch wenn wir in der Vergangenheit in dieser Qualität viel Schmerz erfahren haben und es uns deshalb nachwievor leichter fällt, uns in der männlich-analytischen Qualität auszudrücken und den alten Schmerz des Getrenntseins weiterhin zu übergehen: auf- und abzuspalten.

Es gilt, den Magnetismus und die Wunder, die mit der Liebe einhergehen, wieder auferstehen zu lassen, indem wir – Mann und Frau – es uns erlauben, die alten Kämpfe aufzugeben und stattdessen in uns ein jeweils eigenes Zuhause finden. Nur von da aus können wir die Türen zur Freiheit und der heilenden Verschmelzung (‘die heilige/ magnetische Reunion’) des weiblichen und männlichen Prinzips (wieder-) finden, welches Leben nährt und Leben schafft, statt es zu zerstören.

Es gilt, zu lernen, um der Liebe selbst Willen zu lieben.
Nicht mehr. Nicht weniger.

Doch die Liebe, die genährt wird, sie gilt!

Sie heilt.

(SLH/ RCB 2016)

 

FB Chronik 6. Januar 2016

Um Liebe muss man sich nicht bemühen. Man muss sie nur zulassen. Sie macht dann den Rest.

(SLH/ RCB 2016)

 

FB Chronik 4. Januar 2016

‘The great man is he who in the midst of the crowd keeps with perfect sweetness the independence of solitude.’ (Ralph Waldo Emerson)

 

FB Chronik 1.Januar 2016

Nature will always heal itself, no matter whether or not we will once become conscious about our disrespectful actions…

…or no matter whether or not the city cleaners we’ll do the cleaning work for us…

(SLH/ RCB 2016)

 

FB Chronik 1. Januar 2016

Lots of bliss to everyone! Stay ‘tuned’! 😉

(SLH/ RCB 2016)

Blogging Feminine on FB – Nov, Dec 2015

Posted on Updated on

FB Chronik 31.Dezember 2015

To find love in its sheer essence and beauty, one must every so often be able to let it go for a while.

To a very loving 2016 everyone!

BE the love you’d wish to see in the world!

And we’ll be fine.
😉

(SLH/ RCB)

 

FB Chronik 31.Dezember 2015

Um die Liebe in ihrer vollen, prallen Macht und Kraft zu finden, muss man sie auch immer wieder loslassen können.

 

FB Chronik 29. Dezember 2015

Remember:
Un unpredictable event is not a random event.
As unpredictability is not synonymous with randomness.

So, risk the unpredictable – and dare to open up to its sheer abundance!
You will find that it can serve a creative end – full of joy, bliss and vitality.

(SLH/RCB)

 

FB Chronik 25.Dezember 2015

Die Kraft der Liebe gestaltet Leben neu.

The power of love (re-)creates life.

(SLH/RCB)

 

FB Chronik 23.Dezember 2015

Remember:
It’s not about the ‘thing’ or the matter itself, but about the emotions the thing or the matter evokes in you…

(SLH/RCB)

 

FB Chronik 20. Dezember 2015

JEDER MENSCH HAT DAS RECHT, SICH SELBER ZU GEHÖREN.

Besonders an Weihnachten! 😉

MERRY XMAS EVERYONE!

(SLH/RCB)

 

FB Chronik 5. Dezember 2015

There are so many hidden ‘GODS’ in our GUTS…
So it’d be time for us to check more carefully what we eat!

(SLH/RCB)

 

FB Chronik 4. Dezember 2015

Hoffnung und Glaube sind die Komponenten, die uns im Leben weiterbringen. Und wir sind frei, zu wählen auf welche Hoffnung und welchen Glauben wir setzen möchten und welche Art Welt wir damit gestalten. Also noch einmal: wir sind frei!

… und dass mich diese Wahrheit gestern wieder ein junger Mensch lehrte, der im Alter von 12 Jahren allein zur Flucht genötigt wurde, berührt mich tief…

(SLH/RCB)

 

FB Chronik 2. Dezember 2015

I believe in belief!

(SLH/RCB)

 

FB Chronik 29. November 2015

Also, um es noch einmal klar zu benennen:
Wir sind keine Gutmenschen, wenn wir uns um die Erde kümmern. Die Erde braucht den Menschen nicht. Ihr ist es völlig egal, wenn wir uns vernichten – sei es trivial durch Kriege und unser Versagen zu lieben oder ganz heimtückisch und fies durch die schamlosen Mengen von Zucker und Gift, welche wir unserer täglichen Nahrung (Biofood hin- oder her) hinzufügen…

Um es noch einmal klar zu benennen:
Die Erde braucht den Menschen nicht.
Der Mensch aber braucht die Erde. Und die Liebe. Um gesund am Leben zu bleiben. Das wird der eigentliche ‘Survival-of-the-fittest’ sein…

Deshalb: Frauen und Männer – in Eurer somatisch-femininen Kraft – bitte JETZT ans Steuer – oder besser an den ‘Herd’: Hausreinigung ist angesagt: im Herz, im Körper, im Geist – auf dem Planeten!

Der globale ‘Herd’ wurde zu lange verlassen. Da wollte niemand mehr stehen und in Liebe und Hingabe verweilen…

DANKE!

(SLH/RCB)

 

FB Chronik 27. November 2015

As a ‘no-sugar-no-wheatflour-flexivegan’, I’ve just had a very delicious beetroot-ginger soup with parsley and while I’m already thinking about tonight’s food-options and reading today’s world news at the same time – I’ve come to realize that the time of ‘Anything Goes’ is definitely over…

‘Postmodernism’ has now come to its final stage of ending… and it’s about time to welcome all the New that is emerging and that is going to come and which shape & content we are very much invited to start creating NOW!…

(SLH/RCB)

 

FB Chronik 21. November 2015

LOVE
is not a sentiment…
it’s a deep down truth of human existence!

(SLH/ RCIKOkt15)

 

FB Chronik 18. November 2015

Love is far better being expressed in actions than in words.

What are your love actions today?…

Keep it your secret, but spread it – all over the place and everywhere!

Make it abundant!

Yeah!

 

(SLH/RCB)

 

FB Chronik 17.November 2015

In a time like now – with all the news about Paris, Beirut, etc. – it’s so important that we remind ourselves every day that EACH of us has the power to use one’s own life and existence to lift others up. EACH of us can do that!

So tell me, whose life did you lift up today?

(SLH/RCB)

 

FB Chronik 7.November 2015

Holistic healing is first and foremost a clear, mind-blowing decision and second an ongoing, accurate ‘performance-process’….

(SLH/RCB)